Willkommen bei der Equilas AG

Der Regulierungsdruck in der Schweiz hat in den letzten Jahren stark zugenommen und flacht aufgrund der beabsichtigten nationalen und internationalen Vorhaben in den verschiedensten Bereichen (z.B. Finanzmarktgesetzgebung, Basel III, Rechnungslegungsvorschriften, Arbeitsgesetz, Steuerrecht, Automatischer Informationsaustausch etc.) auch in Zukunft nicht ab.

Sehen Sie sich mit hohen Anforderungen an Ihre Organisation in den Bereichen Risk-Management, Legal & Compliance, Rechnungswesen sowie HR Management konfrontiert? Nimmt der Druck auf Ihre Mitarbeitenden dadurch stetig zu?

Wir unterstützen seit mehreren Jahren erfolgreich kleine und mittelgrosse Banken, Vermögensverwalter, Effektenhändler und finanznahe Unternehmen in den Bereichen Legal & Compliance, Risk Management, IKS, Rechnungswesen, HR Management, Marketing und Ausbildung.

Als unabhängiges Unternehmen können wir flexibel auf Kundenwünsche eingehen und Sie Dank des modular aufgebauten Dienstleistungsangebots optimal unterstützen.


Unsere Dienstleistungen bieten Ihnen folgende Vorteile:

  • Auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.
  • Unterstützung vor Ort oder zentral bei uns im Rahmen eines Outsourcing-Verhältnisses.
  • Sicherstellung des Einhaltens der regulatorischen Rahmenbedingungen im Tagesgeschäft.
  • Regulatorische Anforderungen werden entsprechend Ihren Bedürfnissen umgesetzt.
  • Sie haben einen persönlichen Betreuer, der jederzeit für Sie zur Verfügung steht.
  • Komplexe Anforderungen werden Ihnen von kompetenten Fachkräften verständlich erklärt.
  • Ihre Mitarbeitenden haben einen Sparringpartner, damit diese von Fachkräften eine Zweitmeinung sowie Unterstützung in ihren täglichen Aufgaben erhalten.
  • Abdecken von Ressourcen- oder Ferienengpässen.
  • Schulung Ihrer Mitarbeitenden vor Ort oder an einem zentralen Ort mit anderen Teilnehmern.

Möchten Sie sich wieder vermehrt auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren und suchen einen zuverlässigen Partner, der Sie kompetent berät und Ihnen verständliche Lösungen bietet?

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Geschäftsleitung der Equilas AG
Christoph Würgler & Markus Künzli

Equilas

unabhängigagileinzigartig

Erfahren Sie mehr über unsere Dienstleistungen

  • Legal & Compliance

    Benötigen Sie Unterstützung bei der Umsetzung und Ausgestaltung der regulatorischen Entwicklungen sowie bei der Gestaltung der nötigen vertraglichen und organisatorischen Instrumente?
  • Rechnungswesen

    Können wir Sie bei der Erstellung von monatlichen und/oder jährlichen Abschlüssen sowie diversen (Finanz-)Reportings unterstützen?
  • HR Management

    Nehmen Ihnen die komplexen und zeitintensiven HR-Routineaufgaben auch zu viele Ressourcen im Arbeitsalltag? Interessieren Sie massgeschneiderte Leistungen zur gezielten Optimierung von HRM-Abläufen?
  • (NEU)

    Risikokontrolle & IKS

    Wie ist Ihr internes Kontrollsystem aufgebaut? Brauchen Sie Unterstützung in der Risikokontrolle oder haben Ihre Reglemente Anpassungsbedarf?
  • Marketing & Events

    Haben Sie Ihr Erscheinungsbild gegen Aussen schon einmal selber begutachtet? Wie sehen Ihre Kunden Sie?
  • (UPDATE)

    Ausbildung

    Wie stellen Sie die Weiterentwicklung Ihrer Mitarbeitenden sicher?
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News

  • SECO droht Banken mit Klage

    Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO hat aufgrund von Beschwerden von Bankkunden die erhobenen Bankgebühren von verschiedenen Banken für Kontobeendigung, Übertragung von Wertschriften und für die Ablösung von Hypotheken auf ihre Rechtmässigkeit hin geprüft. Das SECO kommt zum Schluss, dass Bestimmungen in den vertraglichen Grundlagen (z.B. AGB oder Gebührenreglemente), welche eine Gebühr bei der Kontobeendigung, bei der Übertragung von Wertschriften oder bei der Ablösung von Hypotheken vorsehen, missbräuchliche Bestimmungen im Sinne von Art. 8 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) darstellen.

    Das SECO begründet seine Auffassung damit, dass gemäss Obligationenrecht eine kostenlose Beendigung eines Auftrags bzw. Hinterlegungsvertrags sowie eine kostenlose Rückzahlung des Darlehens vorsehen. Gebühren bei der Kontobeendigung, bei der Übertragung von Wertschriften oder bei der Ablösung einer Hypothek führen deshalb zu erheblichen und ungerechtfertigten Nachteilen, sind in der Regel für den Bankkunden nicht eindeutig ersichtlich, erscheinen ungewöhnlich und sind teilweise unverhältnismässig hoch. Daraus schliesst das SECO, dass solche Gebühren in Treu und Glauben verletzender Weise zum Nachteil der Konsumenten ein erhebliches und ungerechtfertigtes Missverhältnis zwischen den vertraglichen Rechten und Pflichten darstellen und somit unlauter und deshalb missbräuchlich sind.

    Das SECO hat diverse Banken angeschrieben und eine Stellungnahme bzw. Bestätigung eingefordert, dass die Bank auf solche Gebühren verzichtet. Andernfalls droht das SECO mit Einreichung einer Zivilklage gegen die Bank. Hierzu ist das SECO legitimiert, wenn die Interessen mehrerer Personen oder Kollektivinteressen durch unlautere Tätigkeiten bedroht oder verletzt sind.

    2016-09-27 16:14:28

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  • FINMA-RS 2017/xx «Kreditrisiken Banken»

    Der Bundesrat und die FINMA passen die Eigenmittelverordnung (ERV) bzw. das FINMA-Rundschreiben zu Kreditrisiken von Banken an die weiterentwickelten internationalen Normen nach dem Basel III Regelwerk an. Zum Teilrevisionsentwurf der ERV und zum Entwurf des totalrevidierten FINMA-Rundschreibens eröffneten das eidgenössische Finanzdepartement eine Vernehmlassung und die FINMA eine Anhörung, die am 15. September 2016 abgeschlossen wurde. Per Ende September waren diesbezüglich noch keine weiteren Informationen seitens FINMA verfügbar.

    Basel III beinhaltet als internationale Rahmenvereinbarung Standards zur Berechnung der risikogewichteten Eigenmittelanforderungen, insbesondere für Kreditrisiken als häufig materiellstes Risiko. Die Revisionsentwürfe der ERV und des FINMA-Rundschreibens «Kreditrisiken Banken» setzen die zu Kreditrisiken revidierten Vorgaben von Basel III in nationales Recht um. Sie sollen auf den 1. Januar 2017 in Kraft treten, wobei im Einklang mit den internationalen Normen die revidierten Eigenmittelregeln für Verbriefungen im Bankenbuch am 1. Januar 2018 in Kraft treten sollen.

    2016-09-27 13:14:38

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  • Mindestprüfvorgaben GwG der FINMA bei der Revision von Banken

    Am 12. Juli 2016 hat die FINMA die Mindestprüfvorgaben GwG – Erhebungsformular für Banken 2016 – veröffentlicht. Das Dokument gibt einen Überblick über die Prüfpunkte der externen Prüfgesell-schaft, welche die FINMA in Auftrag gegeben hat und eignet sich für die Vorbereitung auf die vorbe-stehende Revision bei der Bank. Bei den vorgegebenen Prüfpunkten wird hauptsächlich verlangt, dass die Banken die Vorgaben des revidierten GwG, der GwV-FINMA sowie der VSB 16 in internen Weisungen umgesetzt haben und ein-gehalten werden. Neu wird u.a. geprüft, ob:

    • die Bank Risikokriterien entwickelt und in der internen Weisung integriert hat, die in Zusammenhang mit dem qualifizierten Steuervergehen auf GmeR hinweisen (Prüfpunkt 8.1.8 ff.)
    • die interne Geldwäschereifachstelle eine regulierungskonform erstellte Risikoanalyse unter den Aspekten der Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung verabschiedet hat (Prüfpunkt 9.3)
    • die Bank sich bei einer Meldung an die MROS hinsichtlich Sperrung, Informationsverbot etc. regelkonform verhalten hat (Prüfpunkt 10)
    • angemessene und regulierungskonforme interne Weisungen zur Umsetzung von Sanktionen und Embargos bestehen und die Kundendatenbank regelmässig mit den aktuellen Sanktionslisten ab-geglichen werden (Prüfpunkt 6.2)

    Für Banken empfiehlt es sich, die einzelnen Prüfpunkte des Erhebungsformulars durchzugehen, um sich auf die bevorstehende Revision vorzubereiten und falls notwendig, Anpassungen an den internen Regelwerken und Prozessen vorzunehmen.

    2016-09-16 13:49:43

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  • Das neue «Qualified Intermediary Agreement» (QI-Agreement)

    Das aktuelle QI-Agreement trat am 1. Juli 2014 in Kraft und wird am 31. Dezember 2016 enden. Der IRS hat anfangs Juli 2016 das neue QI-Agreement im Entwurf publiziert. Dieses Agreement wird am 1. Januar 2017 in Kraft treten. Die definitive Version wird im vierten Quartal erwartet.

    Gemäss dem aktuellen QI-Agreement muss der Responsible Officer (RO) einen unabhängigen Prüfer bestimmen, der einen periodischen Review durchführt. Nun wurden die Anforderungen an den Review konkretisiert: Der Entwurf des QI-Agreements verpflichtet einen QI (Qualified Intermediary), Prüfhandlungen vorzunehmen, um sicherzustellen, dass gewisse Informationen betreffend die Dokumentierung, das Withholding, das Reporting und anderen Verpflichtungen unter dem QI-Agreement als Teil der periodischen Zertifizierung übermittelt werden können. Dieser periodische Review gleicht dem alten QI-Audit.

    Früher war es möglich einen Audit-Waiver zu beantragen. Lange war unklar, ob diese Möglichkeit unter dem neuen QI-Agreement auch besteht. Nun herrscht Klarheit, dass das neue QI-Agreement ei-nen Waiver vorsieht, um vor der Verpflichtung, einen periodischen Review durchzuführen, entbunden zu werden. Sollte das Finanzinstitut einen Waiver beantragen, ist es dennoch verpflichtet, gewisse Informationen als Teil der periodischen Zertifizierung zu übermitteln. Diese Zertifizierung – der periodische Review wäre ein Teil davon – hat bis am 1. Juli 2018 zu erfolgen. Der Umfang der zu liefernden Informationen in der Zertifizierung hängt von den meldepflichtigen Beträgen ab.

    2016-08-18 09:31:27

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  • Neue Beurteilungen des FATCA-Qualifikationsgremiums

    Das FATCA-Qualifikationsgremium hat am 11. Juli 2016 neue Beurteilungen publiziert. Hier die wichtigsten Erkenntnisse:

    Gemäss FATC-Abkommen ist der Begriff der beherrschenden Person in Übereinstimmung mit den FATF-Empfehlungen umzusetzen. In der Schweiz werden diese Empfehlungen mit dem Geldwäschereigesetz (GwG) umgesetzt. Neben dem GwG sind auch die GwV-FINMA sowie die Vereinbarung über die Standesregeln zur Sorgfaltspflicht der Banken (VSB 16) anzuwenden. Das Qualifikationsgremium führt diesbezüglich folgendes aus: Besteht aufgrund der erwähnten Best-immungen eine Ausnahme von der Pflicht zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten, so darf das schweizerische Finanzinstitut davon ausgehen, dass für FATCA-Zwecke auch keine beherrschenden Personen bestehen.

    Dies bedeutet, dass bei nicht operativ tätigen Gesellschaften und Gemeinschaften, welche einen ideellen Zweck verfolgen (z.B. ideelle nicht operativ tätige Vereine, Stiftungen und Genossen-schaften), keine beherrschenden Personen bestehen. Diese Voraussetzungen erfüllen die meis-ten Vereine und Stiftungen, weshalb sie unter FATCA als passive NFFE ohne US-Beherrschung klassifiziert werden können.

    Ein durch ein schweizerisches Finanzinstitut geführtes Mietzinskautionskonto nach Art. 257e OR kann vom Anwendungsbereich von FATCA ausgenommen werden. Das heisst, solche Konten können unter FATCA als irrelevant betrachtet werden, unabhängig davon, ob es sich um die Miete von einem Wohn- oder Geschäftsraum handelt und unabhängig von der Kautionshöhe (Saldo-unabhängig).

    2016-08-18 09:21:09

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