e-Learning

Parallel zu unseren Fachausbildungen bieten wir Ihnen zu verschiedenen Themen e-Learning Module an. Ziel der e-Learning Module ist es, Wissen zeit- und ortsunabhängig aneignen zu können. Die e-Learnings eignen sich für Einsteiger, Fortgeschrittene, aber auch Quereinsteiger. Mit den Lernmodulen werden die Anwender mittels Theorie und Praxisbeispielen an die Themenbereiche herangeführt und können mittels Testmodul das Erlernte prüfen. Unsere Lernmodule dauern in der Regel zwischen 45 bis 90 Minuten und schliessen mit einem 15 bis 30 minütigem Test ab.

Ihre Vorteile

  • Ihre Mitarbeitenden kennen die aktuellen gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen.
  • Zeit- und ortsunabhängige einheitliche Ausbildung Ihrer Mitarbeitenden.
  • Lerninhalt wird fortlaufend aktualisiert und entspricht dem aktuellen Stand.
  • Das nötige Fachwissen ist organisatorisch sichergestellt und kann mittels Testmodulen geprüft werden.
  • Zertifikat aus dem Testmodul kann als periodischer Ausbildungsnachweis für Dritte (z.B. Revision) verwendet werden.

e-Learning Module

  • Inhalt

    Das e-Learning Modul Sorgfaltspflichen der Banken (VSB) sowie Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismusfinzierung (GwG) in der Full-Version vermittelt den Wissensaufbau in diesen Themen. Es eignet sich insbesondere für Legal & Compliance Officer und Mitarbeitende, welche die Formalitäten kontrollieren sowie weitere Personen, welche das Grundwissen aufbauen , erweitern und vertiefen wollen. Das e-Learning Modul GwG / VSB 16 in der Full-Version behandelt umfassend nachfolgende Themengebiete.

    • Einleitung in die Thematik der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung sowie die Standesregeln der Banken
    • Identifizierung des Vertragspartners
    • Feststellung der Kontrollinhaber
    • Feststellung der wirtschaftlich Berechtigten
    • Verbot der aktiven Beihilfe zur Kapitalflucht, Steuerhinterziehung und ähnliche Handlungen
    • Anhaltspunkte für Geldwäscherei
    • Verbotene Geschäftsbeziehungen und Vermögenswerte
    • Verbrechen und qualifizierte Steuervergehen als Vortaten zur Geldwäscherei
    • Risikokriterien und Abklärungspflichten bei Transaktionen und Geschäftsbeziehungen mit erhöhten Risiken
    • Politisch exponierte Personen (PeP)
    • Abklärungspflichten, Dokumentation sowie Verhalten bei Geldwäschereiverdacht
    • Testmodul GwG / VSB16 full
  • Inhalt

    Das e-Learning Modul Sorgfaltspflichen der Banken (VSB) sowie Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismusfinzierung (GwG) in der Light-Version deckt die relevanten Aspekte in diesen Themen ab. Es eignet sich insbesondere für Mitarbeitende, welche ihre Grundkenntnisse repetieren möchten und kann als komplementäres Lernmittel zur jährlichen GwG / VSB Schulung hinzugezogen werden. Es umfasst insbesondere nachfolgende Themengebiete, welche mit praxisnahen Beispielen erlernt und getestet werden.

    • Einleitung in die Thematik der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung sowie die Standesregeln der Banken
    • Identifizierung des Vertragspartners
    • Feststellung der Kontrollinhaber
    • Feststellung der wirtschaftlich Berechtigten
    • Verbotene Geschäftsbeziehungen und Vermögenswerte
    • Transaktionen und Geschäftsbeziehungen mit erhöhten Risiken
    • Abklärungspflichten, Dokumentation sowie Verhalten bei Geldwäschereiverdacht
    • Testmodul GwG / VSB16 light
  • Inhalt

    Das e-Learning Modul Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) und Automatischer Informationsaustausch in Steuersachen (AIA) deckt die relevanten Aspekte zur Einhaltung der Anforderungen von FATCA und AIA ab. Es umfasst insbesondere nachfolgende Themengebiete, welche mit praxisnahen Beispielen erlernt und getestet werden.

    • Einleitung in die Thematik FATCA und AIA
    • Kontoeröffnungsprozess bei Individualkonten unter FATCA und AIA
    • Kontoeröffnungsprozess bei Geschäftskonten unter FATCA und AIA
    • Spezialfälle
    • Change of Circumstances
    • Testmodul FATCA / AIA
  • Inhalt

    Das e-Learning Modul Qualified Intermediary (QI) deckt die relevanten Aspekte zur Einhaltung der Anforderungen des QI-Agreements ab. Es umfasst insbesondere nachfolgende Themengebiete, welche mit praxisnahen Beispielen erlernt und getestet werden.

    • Einleitung in die Thematik QI-Agreement
    • Depoteröffnungsprozess bei Individualkonten unter dem QI-Agreement
    • Depoteröffnungsprozess bei Geschäftskonten unter dem QI-Agreement
    • Change of Circumstances
    • Responsible Officer
    • Offizielle IRS Formulare
    • Testmodul QI
  • Inhalt

    Das e-Learning Modul Sicherheit und Datenschutz deckt die relevanten Aspekte zur Einhaltung der ganzheitlichen Sicherheit innerhalb Ihres Unternehmens sowie den Datenschutz ab.

    • Einleitung in die Thematik Sicherheit
    • Schutz der IT-Systeme und Daten innerhalb Ihres Unternehmens (IT-Security und Informationsschutz)
    • Handhabung schützenswerter Daten und Ansprüche Berechtigter (Datensicherheit und Datenschutz)
    • Einhaltung des Bankkundengeheimnisses
    • Testmodul Sicherheit und Datenschutz
  • Inhalt

    Das e-Learning Modul Compliance und Verhaltensregeln deckt die relevanten Aspekte zur Einhaltung der Compliance in Ihrem Unternehmen ab. Es umfasst insbesondere nachfolgende Themengebiete, welche mit praxisnahen Beispielen erlernt und getestet werden.

    • Einleitung in die Thematik Compliance
    • Verhaltensregeln der Mitarbeitenden zur Förderung und Einhaltung der Compliance
    • Reputationsrisiken bei Compliance-Verstoss
    • Interessenskonflikte, insbesondere unter Beachtung der Regeln zu den Mitarbeitergeschäften und bei der Annahme von Geschenken
    • Testmodul Compliance und Verhaltensregeln
  • Inhalt

    Das e-Learning Modul Kreditgeschäft Firmen- und Privatkunden Basis umfasst folgende Themen, welche mit praxisnahen Beispielen erlernt und getestet werden.

    • Grundlagen im Kreditgeschäft allgemein
    • Grundlagen der Kreditvergabe im Firmen- und Privatkundengeschäft
    • Grundlagen zum Kreditrisikomanagement im Firmen- und Privatkundengeschäft
    • Relevante Bestimmungen der Richtlinien zum Grundpfandgeschäft der schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg)
    • Tipps zur korrekten Umsetzung der Bestimmungen aus den SBVg-Richtlinien zum Grundpfandgeschäft in der Praxis
    • Testmodul Kreditgeschäft Firmen- und Privatkunden Basis
  • Gerne erstellen wir für Sie ein auf Sie angepasstes e-Learning Modul mit Test, welches Ihre Bedürfnisse abdeckt.

test

News

  • EU-DSGVO und sein Einfluss auf Schweizer Banken

    Im Mai 2016 trat die europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Nach einer Übergangsfrist von 2 Jahren musste diese für betroffene Unternehmen bis zum 25. Mai 2018 umgesetzt werden. Auf Grund der Neuerungen im EU-Datenschutzrecht wird auch das Schweizer Datenschutzgesetz revidiert. Ein entsprechender Entwurf wurde bereits in die Vernehmlassung geschickt und wird nun von den Räten behandelt. Dieses soll die EU-DSGVO als gleichwertiges Pendant umsetzen.

    Für viele Finanzdienstleister stellt sich nun die Frage, ob es bezüglich der EU-DSGVO bereits zum jetzigen Zeitpunkt Handlungsbedarf gibt. Insbesondere, ob die EU-DSGVO von Schweizer Finanzdienstleistern umzusetzen ist.

    Einschlägig ist in diesem Zusammenhang Art. 3 der EU-DSGVO. Gemäss Art. 3 EU-DSGVO müssen nicht in der EU ansässige Datenverarbeiter die EU-DSGVO umsetzen, sofern die Datenverarbeitung im Zusammenhang steht mit

    • in der Union betroffenen Personen Waren oder Dienstleistungen anzubieten (Marktortprinzip) oder
    • das Verhalten zu beobachten, soweit ihr Verhalten in der Union erfolgt (Beobachtung von EU-Kunden)

    Was bedeuten nun vorgenannte Voraussetzungen:

    2018-06-13 15:21:09

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  • Liquiditätsregulierung: Erhebung von Beobachtungskennzahlen ab 31.03.2018

    Der Liquiditätsteil des Reformpakets des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht («Basel III») sieht die Einführung von quantitativen, sich ergänzenden Mindeststandards sowie von qualitativen Anforderungen vor.

    Da ist einerseits die Mindestliquiditätsquote («Liquidity Coverage Ratio», LCR) nach Artikel 12 bis 17f der Liquiditätsverordnung (LiqV) und nach dem überarbeiteten Rundschreiben 2015/2, welche sicherstellt, dass ein Institut in einer Stresssituation aussergewöhnlich hohe Liquiditätsabflüsse über einen Zeithorizont von 30 Tagen auffangen kann. Zum anderen bezweckt eine auf die Bilanzstruktur ausgelegte Refinanzierungsquote («Net Stable Funding Ratio», NSFR), dass ein Institut seine Bilanzaktiven unter Berücksichtigung der zu Grunde liegenden Fristigkeiten nachhaltig refinanziert.

    Das dritte Element, die Liquiditäts-Beobachtungskennzahlen, erfassen spezifische Daten im Zusammenhang mit Mittelflüssen, Bilanzstruktur und lastenfreien Sicherheiten einer Bank sowie mit bestimmten Marktindikatoren.

    2018-06-12 11:50:26

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  • FINMA Rundschreiben 2017/7 «Kreditrisiken – Banken» – Hinweise zur Überarbeitung

    Im FINMA-RS 17/7 «Kreditrisiken – Banken» wurden die Übergangsbestimmungen angepasst (vgl. Rz 568–571), um den Bundesratsbeschluss vom 22. November 2017 nachzuvollziehen. In diesem Zusammenhang wird eine Wiedereinführung der auf der Marktwertmethode basierenden, vorläufigen Basel III Regeln für die Eigenmittelunterlegung von Positionen mit zentralen Gegenparteien für zwei Jahre vorgeschlagen.

    Die Auswirkungen der verlängerten Anwendbarkeit der Marktwertmethode zur Bestimmung der Eigenmittelanforderungen für Kreditrisiken sind durch die Anpassungen auf Stufe ERV vorgegeben. Sie gestattet den interessierten Instituten, den SA-CCR nicht schon per 1. Januar 2018, sondern spätestens am 1. Januar 2020 anzuwenden. Eine Bestimmung nach Marktwertmethode führt in der Regel zu einer tieferen Eigenmittelunterlegung für Derivate im Vergleich zum SA-CCR. Banken der Aufsichtskategorien 1 bis 3 haben die FINMA von der weiteren Anwendung der bisherigen Marktwertmethode unter Angabe der Auswirkungen auf die Leverage Ratio in Kenntnis zu setzen. Kleine Banken der Aufsichtskategorien 4 und 5 sind von dieser Informationspflicht an die FINMA befreit.

    Schlussfolgerung:

    Die Übergangsbestimmungen des bisherigen Rundschreibens 17/7 mussten aufgrund der am 22. November 2017 verabschiedeten Bestimmungen der Eigenmittelverordnung angepasst werden. Neu muss der SA-CCR nicht schon per 1. Januar 2018 umgesetzt werden, sondern es kann von einer maximal 2-jährigen Übergangsfrist bis 31. Dezember 2017 Gebrauch gemacht werden.

    Dokumentation

    2018-03-14 07:57:53

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