e-Learning

Parallel zu unseren Fachausbildungen bieten wir Ihnen zu verschiedenen Themen e-Learning Module an. Ziel der e-Learning Module ist es, Wissen zeit- und ortsunabhängig aneignen zu können. Die e-Learnings eignen sich für Einsteiger, Fortgeschrittene, aber auch Quereinsteiger. Mit den Lernmodulen werden die Anwender mittels Theorie und Praxisbeispielen an die Themenbereiche herangeführt und können mittels Testmodul das Erlernte prüfen. Unsere Lernmodule dauern in der Regel zwischen 45 bis 90 Minuten und schliessen mit einem 15 bis 30 minütigem Test ab.

Ihre Vorteile

  • Ihre Mitarbeitenden kennen die aktuellen gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen.

  • Zeit- und ortsunabhängige einheitliche Ausbildung Ihrer Mitarbeitenden.

  • Lerninhalt wird fortlaufend aktualisiert und entspricht dem aktuellen Stand.

  • Das nötige Fachwissen ist organisatorisch sichergestellt und kann mittels Testmodulen geprüft werden.

  • Zertifikat aus dem Testmodul kann als periodischer Ausbildungsnachweis für Dritte (z.B. Aufsichtsbehörde, Aufsichtsorganisation, Beraterregister und Revision) verwendet werden (wie z.B. für GwG und FIDLEG).

  • Bei den Modulen GwG / VSB 20 Adv. und FATCA / AIA erhalten Sie SAQ akkreditierte Zertifikate.

e-Learning Module

  • Zielgruppe

    • Banken / Effektenhändler

    Inhalt

    Das e-Learning Modul Sorgfaltspflichten der Banken (VSB) sowie Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung (GwG) in der Version Advanced vermittelt den Wissensaufbau in diesen Themen. Es eignet sich insbesondere für Legal & Compliance Officer und Mitarbeitende, welche die Formalitäten kontrollieren sowie weitere Personen, welche das Grundwissen aufbauen , erweitern und vertiefen wollen. Das e-Learning Modul GwG / VSB 20 in der Version Advanced behandelt umfassend nachfolgende Themengebiete.

    • Einleitung in die Thematik der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung sowie die Standesregeln der Banken

    • Identifizierung des Vertragspartners

    • Feststellung der Kontrollinhaber

    • Feststellung der wirtschaftlich Berechtigten

    • Verbot der aktiven Beihilfe zur Kapitalflucht, Steuerhinterziehung und ähnliche Handlungen

    • Anhaltspunkte für Geldwäscherei

    • Verbotene Geschäftsbeziehungen und Vermögenswerte

    • Verbrechen und qualifizierte Steuervergehen als Vortaten zur Geldwäscherei

    • Risikokriterien und Abklärungspflichten bei Transaktionen und Geschäftsbeziehungen mit erhöhten Risiken

    • Politisch exponierte Personen (PeP)

    • Abklärungspflichten, Dokumentation sowie Verhalten bei Geldwäschereiverdacht

    • Abklärungspflichten bei Sitzgesellschaften

    • Testmodul GwG / VSB 20 Advanced

  • Zielgruppe

    • Banken / Effektenhändler

    Inhalt

    Das e-Learning Modul Sorgfaltspflichten der Banken (VSB) sowie Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung (GwG) in der Version Basis deckt die relevanten Aspekte in diesen Themen ab. Es eignet sich insbesondere für Mitarbeitende, welche ihre Grundkenntnisse repetieren möchten und kann als komplementäres Lernmittel zur jährlichen GwG / VSB Schulung hinzugezogen werden. Es umfasst insbesondere nachfolgende Themengebiete, welche mit praxisnahen Beispielen erlernt und getestet werden.

    • Einleitung in die Thematik der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung sowie die Standesregeln der Banken

    • Identifizierung des Vertragspartners

    • Feststellung der Kontrollinhaber

    • Feststellung der wirtschaftlich Berechtigten

    • Verbotene Geschäftsbeziehungen und Vermögenswerte

    • Transaktionen und Geschäftsbeziehungen mit erhöhten Risiken

    • Abklärungspflichten, Dokumentation sowie Verhalten bei Geldwäschereiverdacht

    • Abklärungspflichten bei Sitzgesellschaften

    • Testmodul GwG / VSB 20 Basis

  • Zielgruppe

    • Verwalter von Kollektivvermögen über De-Minimis-Regel
    • Fondsleitungen
    • KAG-Gesellschaften

    Inhalt

    Das e-Learning Modul «GwG und Sorgfaltspflichten für unabhängige Vermögensverwalter» vermittelt Ihnen das nötige Wissen bei der Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung sowie der Einhaltung der Sorgfaltspflichten bei der Aufnahme und Führung der Geschäftsbeziehung. Das Modul lehnt sich an die geltenden Gesetze, Verordnungen sowie insbesondere an SRO Reglemente (z.B. VSV, PolyReg) an.

    • Bekämpfung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor
      > Was ist Geldwäscherei / Terrorismusfinanzierung
      > Annahme von Vermögenswerten bzw. Eingehen von Geschäftsbeziehungen
      > Abklärungspflichten und Anhaltspunkte zur Geldwäscherei
      > Geschäftsbeziehungen / Transaktionen mit erhöhten Risiken
      > Kategorien bei politisch exponierten Personen

    • GwG Sorgfaltspflichten
      > Identifizierung des Vertragspartners
      > Feststellung der Kontrollinhaber
      > Feststellung der an den Vermögenswerten wirtschaftlich berechtigten Personen
      > Neben- und atypische Geschäfte von Vermögensverwaltern
      > Testmodul GwG Sorgfaltspflichen

  • Zielgruppe

    • Banken / Effektenhändler

    Inhalt

    Das e-Learning Modul Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) und Automatischer Informationsaustausch in Steuersachen (AIA) deckt die relevanten Aspekte zur Einhaltung der Anforderungen von FATCA und AIA ab. Es umfasst insbesondere nachfolgende Themengebiete, welche mit praxisnahen Beispielen erlernt und getestet werden.

    • Einleitung in die Thematik FATCA und AIA

    • Kontoeröffnungsprozess bei Individualkonten unter FATCA und AIA

    • Kontoeröffnungsprozess bei Geschäftskonten unter FATCA und AIA

    • Spezialfälle

    • Change of Circumstances

    • Testmodul FATCA / AIA

  • Zielgruppe

    • Banken / Effektenhändler

    Inhalt

    Das e-Learning Modul Qualified Intermediary (QI) deckt die relevanten Aspekte zur Einhaltung der Anforderungen des QI-Agreements ab. Es umfasst insbesondere nachfolgende Themengebiete, welche mit praxisnahen Beispielen erlernt und getestet werden.

    • Einleitung in die Thematik QI-Agreement

    • Depoteröffnungsprozess bei Individualkonten unter dem QI-Agreement

    • Depoteröffnungsprozess bei Geschäftskonten unter dem QI-Agreement

    • Change of Circumstances

    • Responsible Officer

    • Offizielle IRS Formulare

    • Testmodul QI

  • Zielgruppe

    • Banken / Effektenhändler
    • Unabhängige Vermögensverwalter
    • Verwalter von Kollektivvermögen unter / über De-Minimis-Regel
    • Fondsleitungen

    Inhalt

    Das e-Learning Modul FIDLEG (Finanzdienstleistungsgesetz) vermittelt den Kundenberatern das für ihre Tätigkeit erforderliche regulatorische Wissen bei der Erbringung von Finanzdienstleistungen. Es eignet sich insbesondere für Kundenberatende sowie weitere Mitarbeitende, welche im Anlagegeschäft tätig sind und die regulatorischen Pflichten einhalten müssen. Das e-Learning Modul FIDLEG ist unterteilt in nachfolgende Module, welche nach den individuellen Bedürfnissen des Finanzdienstleisters einzeln bezogen werden können:

    • FIDLEG: Grundlagen und Execution Only
      > Einführung in das Finanzdienstleistungsgesetz
      > Kundensegmentierung
      > Informationspflichten
      > Dokumentations- und Rechenschaftspflichten
      > Transparenz und Sorgfalt bei Kundenaufträgen
      > Organisatorische Pflichten
      > Prospektpflicht und Basisinformationsblatt
      > Ombudsstelle
      > Execution Only
      > Gewährung von Krediten für die Durchführung von Geschäften mit Finanzinstrumenten
      > Testmodul FIDLEG: Grundlagen und Execution Only

    • FIDLEG: Transaktionsbezogene Anlageberatung
      > Einführung in die transaktionsbezogene Anlageberatung
      > Pflichten bei der Dienstleistungserbringung
      > Angemessenheitsprüfung
      > Testmodul transaktionsbezogene Anlageberatung

    • FIDLEG: Umfassende Anlageberatung
      > Einführung in die umfassende Anlageberatung
      > Pflichten bei der Dienstleistungserbringung
      > Erhebung der Kenntnisse und Erfahrungen, der Anlageziele und der finanziellen Verhältnisse
      > Anlagestrategie und Eignungsprüfung
      > Testmodul umfassende Anlageberatung

    • FIDLEG: Vermögensverwaltung
      > Einführung in die Vermögensverwaltung
      > Pflichten bei der Dienstleistungserbringung
      > Erhebung der Anlageziele und finanziellen Verhältnisse
      > Anlagestrategie und Eignungsprüfung
      > Testmodul Vermögensverwaltung

  • Zielgruppe

    • Banken / Effektenhändler

    Inhalt

    Das e-Learning Modul Sicherheit und Datenschutz deckt die relevanten Aspekte zur Einhaltung der ganzheitlichen Sicherheit innerhalb Ihres Unternehmens sowie den Datenschutz ab.

    • Einleitung in die Thematik Sicherheit

    • Schutz der IT-Systeme und Daten innerhalb Ihres Unternehmens (IT-Security und Informationsschutz)

    • Handhabung schützenswerter Daten und Ansprüche Berechtigter (Datensicherheit und Datenschutz)

    • Einhaltung des Bankkundengeheimnisses

    • Testmodul Sicherheit und Datenschutz

  • Zielgruppe

    • Banken / Effektenhändler
    • Unabhängige Vermögensverwalter
    • Verwalter von Kollektivvermögen unter / über De-Minimis-Regel
    • Fondsleitungen

    Inhalt

    Das e-Learning Modul Compliance und Verhaltensregeln deckt die relevanten Aspekte zur Einhaltung der Compliance in Ihrem Unternehmen ab. Es umfasst insbesondere nachfolgende Themengebiete, welche mit praxisnahen Beispielen erlernt und getestet werden.

    • Einleitung in die Thematik Compliance

    • Verhaltensregeln der Mitarbeitenden zur Förderung und Einhaltung der Compliance

    • Reputationsrisiken bei Compliance-Verstoss

    • Interessenskonflikte, insbesondere unter Beachtung der Regeln zu den Mitarbeitergeschäften und bei der Annahme von Geschenken

    • Testmodul Compliance und Verhaltensregeln

  • Zielgruppe

    • Banken

    Inhalt

    Das e-Learning Modul Kreditgeschäft Firmen- und Privatkunden Basis umfasst folgende Themen, welche mit praxisnahen Beispielen erlernt und getestet werden.

    • Grundlagen im Kreditgeschäft allgemein

    • Grundlagen der Kreditvergabe im Firmen- und Privatkundengeschäft

    • Grundlagen zum Kreditrisikomanagement im Firmen- und Privatkundengeschäft

    • Relevante Bestimmungen der Richtlinien zum Grundpfandgeschäft der schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg)

    • Tipps zur korrekten Umsetzung der Bestimmungen aus den SBVg-Richtlinien zum Grundpfandgeschäft in der Praxis

    • Testmodul Kreditgeschäft Firmen- und Privatkunden Basis

  • Gerne erstellen wir für Sie ein auf Sie angepasstes e-Learning Modul mit Test, welches Ihre Bedürfnisse abdeckt.

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News

  • Revision der Grundlagen zum automatischen Informationsaustausch

    Am 11. November 2020 hat der Bundesrat die Änderungen zur Verordnung über den internationalen automatischen Informationsaustausch in Steuersachen (AIAV) gutgeheissen und entschieden, dass diese zusammen mit den Änderungen des Bundesgesetzes über den internationalen automatischen Informationsaustausch in Steuersachen (AIAG) auf den 1. Januar 2021 in Kraft gesetzt werden.

    Nachfolgend werden die wichtigsten Änderungen des AIAG und der AIAV aufgeführt und der notwendige Handlungsbedarf für die Banken aufgezeigt.

    Angabe der Schwellenwerte in US-Dollar

    Gemäss Art. 10 Abs. 1 AIAG ist der Saldo oder Wert eines Kontos zukünftig in Dollar und nicht mehr in CHF relevant. Aus diesem Grund hat ein meldendes schweizerisches Finanzinstitut zur Bestimmung des Saldos oder Werts eines Kontos, den Saldo unter Verwendung des Kassakurses in Dollar umzurechnen.

    Stockwerkeigentümergemeinschaften

    Art. 3 Abs. 10 AIAG, Art. 7 AIAV und Art. 15 AIAV werden gestrichen. Aus diesem Grund gelten Stockwerkeigentümergemeinschaften und Miteigentümergemeinschaften nicht mehr als nicht meldende Finanzinstitute. Hingegen gelten Konten von Stockwerkeigentümergemeinschaften und von im Grundbuch eingetragene Miteigentümergemeinschaften weiterhin als ausgenommene Konten, sofern sie die weiteren Anforderungen erfüllen.

    Nicht mehr als ausgenommene Konten gelten Konten, die im Ansässigkeitsstaat des Kontoinhabers als ausgenommene Konten gelten.

    Änderungen beim Hausanschriftverfahren

    Sofern ein Finanzinstitut das Hausanschriftverfahren zur Erfüllung der Sorgfaltspflichten anwendet, kann nicht mehr auf die mittels VSB Formular A erfasste Hausanschrift abgestellt werden. Diese Möglichkeit besteht nur noch, sofern zusätzlich ein Beleg eingeholt wird.

    Vorliegen von Informationen und der Selbstauskunft bzw. Eigenerklärung zum Steuerstatus inkl. Steueridentifikationsnummer

    Ein Neukonto darf mit gewissen Ausnahmen nur eröffnet werden, wenn eine Eigenerklärung zum Steuerstatus vorliegt und die nachfolgenden Angaben umfasst:

    • den Namen,
    • die Anschrift,
    • die Staaten der steuerlichen Ansässigkeit,
    • die Steueridentifikationsnummer (TIN) für jeden meldepflichtigen Staat (sofern der Staat eine solche ausgibt) und
    • das Geburtsdatum der Kontoinhaber oder der beherrschenden Person, wenn es sich um natürliche Personen handelt.

    Aufbewahrungspflicht für Unterlagen und Belege

    Finanzinstitute müssen die eingeholten Unterlagen und Belege, die sie zur Erfüllung der Pflichten unter dem AIAG und der AIAV eingeholt haben, gemäss den Vorgaben von Art. 958f OR (das heisst für mindestens 10 Jahre) aufbewahren.

    Anmeldung von Trusts

    Der neue Art. 13 Abs. 4 AIAG sieht vor, dass der Trustee (Treuhänder) einen Trust, welcher als nicht meldendes Finanzinstitut gilt, bei der ESTV anzumelden hat. Der Anmeldung ist der Zusatz „TDT=“ hinzuzufügen.

    Im Weiteren wurde in Aussicht gestellt, dass die Wegleitung der Eidgenössischen Steuerverwaltung zum Standard für den automatischen Informationsaustausch über Finanzkonten Gemeinsamer Meldestandard (AIA-Wegleitung), gestützt auf die Revision der Grundlagen zum AIA, angepasst werden soll.

    2020-12-14 14:56:36

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  • Die Auswirkung der Folgeregulierung der FINMA zum FIDLEG und FINIG für Vermögensverwalter

    Am 12. November 2020 hat die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA ihre Folgeregulierung zum Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) und Finanzinstitutsgesetz (FINIG) verabschiedet. Die Folgeregulierung umfasst eine neue Ausführungsverordnung zum FINIG sowie Anpassungen an den FINMA-Verordnungen und bestehenden Rundschreiben. Ferner wurden drei Rundschreiben aufgehoben. Die Anpassungen treten per 1. Januar 2021 in Kraft, wobei teilweise Übergangsfristen vorgesehen sind.

    2020-12-14 14:44:05

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  • Der Wechsel vom LIBOR zum SARON

    Der Interbanken-Zins London Interbank Offered Rate (LIBOR) ist in den vergangenen Jahren in die Schlagzeilen geraten, weil dieser durch Händler von verschiedenen Grossbanken mittels gegenseitigen Absprachen manipuliert wurde. Als Folge davon wird die britische Finanzmarktaufsicht (FSA) die Ermittlung des LIBOR nur noch bis Ende 2021 unterstützen. International hat sich bisher noch kein LIBOR-Nachfolgereferenzzinssatz abgezeichnet. Die nationale Arbeitsgruppe für Referenzzinssätze in Franken (NAG) empfiehlt den Schweizer Banken als Alternative zum LIBOR den Referenzzinssatz Swiss Average Rate Overnight (SARON). Der SARON ist ein von der SIX Swiss Exchange AG publizierter Tagesgeldsatz, welcher auf dem Schweizer Franken-Repo-Markt basiert und damit ein Referenzzinssatz auf nationaler Ebene ist. Der SARON wird auf Grundlage der abgeschlossenen Transaktionen sowie repräsentative Preisstellungen (Quotes) auf der Handelsplattform der SIX Repo AG berechnet.

    2020-09-18 22:49:43

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  • Statusupdate zu den neuen aufsichtsrechtlichen Akteuren auf dem Schweizer Finanzmarkt

    Mit Inkrafttreten des neuen Finanzinstitutsgesetzes (FINIG) und Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG) Anfang Jahr wurde eine neue Aufsichtsarchitektur geschaffen. Gleichzeitig wurden neue Akteure aufsichtsrechtlicher Natur gesetzlich verankert. Der vorliegende Beitrag dient der Übersicht dieser aufsichtsrechtlichen Akteure auf dem Schweizer Finanzmarkt und einem entsprechenden Statusupdate.

    2020-09-15 15:48:14

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  • Erste Ombudsstellen nach FIDLEG anerkannt: Finanzdienstleister müssen sich bis spätestens vor Weihnachten 2020 einer anerkannten Ombudsstelle anschliessen

    Am 1. Januar 2020 ist das Bundesgesetz über die Finanzdienstleistungen (FIDLEG) in Kraft getreten, welches sektorenübergreifende Regeln für Finanzdienstleister, wie z.B. Banken oder unabhängige Vermögensverwalter, festlegt.

    Gemäss dem FIDLEG haben Kunden von Finanzdienstleistern die Möglichkeit, bei Streitigkeiten über Rechtsansprüche ein Vermittlungsverfahren vor einer Ombudsstelle in Anspruch zu nehmen. Zu diesem Zweck müssen sich Finanzdienstleister einer Ombudsstelle anschliessen, die vom Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) anerkannt wurde.

    2020-07-22 08:19:44

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