General Event Conditions

General Event Conditions (GEC)

1. Conclusion of contract
By sending the registration form and/or by confirmation from an authorised person or body, the contract between the parties is legally valid.

2. Implementation
Equilas reserves the right to cancel the course due to insufficient number of participants. No claims against Equilas can be made on this basis. The participants will receive a replacement or a refund of the seminar fee.

3. Scope of service
Upon conclusion of the contract, Equilas undertakes to provide the services described in the tender and also published on www.equilas.ch. This includes e.g.: Communication before and after the course, conducting the course and providing the documents required for the course, such as worksheets or case studies. The presentations used in the course will be provided either physically or electronically. The service does not include textbooks for course preparation.

4. Power adjustment
Equilas reserves the right to adapt the performance to the prevailing market situation and make appropriate changes.

5. Duration and termination of contract
The contract concluded is for a specific training course with a predetermined duration.

6. Cancellation
Due to high costs and efforts caused by course cancellations shortly before the start of the course, the following cost absorption rules apply for cancellations:

• Cancellations 30 – 11 days before the start of the course: 50% of the costs
• Cancellations less than 11 days before the start of the course: 100% of the costs

The participant or the employer of the participant concerned is responsible for paying the stated cost shares. Cancellation fees do not apply if a substitute person attends the course. The personal details of the substitute person can be announced by the notification of change.

7. Exchange rate settlement (Payment of the seminar costs)
The courses are either to be paid in advance or will be invoiced one day after the course with a payment deadline of 30 days. Equilas reserves the right to determine the method of invoicing in each individual case.

8. Personal data
All course participants of Equilas are informed by the GEC that their data will be stored electronically for processing purposes (e.g. information on new courses, list of participants, etc.). The provisions of the data protection legislation will be observed. To this extent, the participants agree to the processing and use of their data.

If the course participant does not wish his name to be published, he must inform Equilas in writing or by e-mail before the course takes place.

9. Photographs
The presence of the participants during trainings may be recorded on photographs or other data carriers. Individual recordings are used in internal or external publications (including the Internet). Should a participant not agree to this, he/she must contact Equilas within one month.

10. Place of jurisdiction
For disputes arising from this contractual relationship, the place of jurisdiction for both parties is Bern.

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News

  • Der Wechsel vom LIBOR zum SARON

    Der Interbanken-Zins London Interbank Offered Rate (LIBOR) ist in den vergangenen Jahren in die Schlagzeilen geraten, weil dieser durch Händler von verschiedenen Grossbanken mittels gegenseitigen Absprachen manipuliert wurde. Als Folge davon wird die britische Finanzmarktaufsicht (FSA) die Ermittlung des LIBOR nur noch bis Ende 2021 unterstützen. International hat sich bisher noch kein LIBOR-Nachfolgereferenzzinssatz abgezeichnet. Die nationale Arbeitsgruppe für Referenzzinssätze in Franken (NAG) empfiehlt den Schweizer Banken als Alternative zum LIBOR den Referenzzinssatz Swiss Average Rate Overnight (SARON). Der SARON ist ein von der SIX Swiss Exchange AG publizierter Tagesgeldsatz, welcher auf dem Schweizer Franken-Repo-Markt basiert und damit ein Referenzzinssatz auf nationaler Ebene ist. Der SARON wird auf Grundlage der abgeschlossenen Transaktionen sowie repräsentative Preisstellungen (Quotes) auf der Handelsplattform der SIX Repo AG berechnet.

    2020-09-18 22:49:43

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  • Statusupdate zu den neuen aufsichtsrechtlichen Akteuren auf dem Schweizer Finanzmarkt

    Mit Inkrafttreten des neuen Finanzinstitutsgesetzes (FINIG) und Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG) Anfang Jahr wurde eine neue Aufsichtsarchitektur geschaffen. Gleichzeitig wurden neue Akteure aufsichtsrechtlicher Natur gesetzlich verankert. Der vorliegende Beitrag dient der Übersicht dieser aufsichtsrechtlichen Akteure auf dem Schweizer Finanzmarkt und einem entsprechenden Statusupdate.

    2020-09-15 15:48:14

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  • Erste Ombudsstellen nach FIDLEG anerkannt: Finanzdienstleister müssen sich bis spätestens vor Weihnachten 2020 einer anerkannten Ombudsstelle anschliessen

    Am 1. Januar 2020 ist das Bundesgesetz über die Finanzdienstleistungen (FIDLEG) in Kraft getreten, welches sektorenübergreifende Regeln für Finanzdienstleister, wie z.B. Banken oder unabhängige Vermögensverwalter, festlegt.

    Gemäss dem FIDLEG haben Kunden von Finanzdienstleistern die Möglichkeit, bei Streitigkeiten über Rechtsansprüche ein Vermittlungsverfahren vor einer Ombudsstelle in Anspruch zu nehmen. Zu diesem Zweck müssen sich Finanzdienstleister einer Ombudsstelle anschliessen, die vom Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) anerkannt wurde.

    2020-07-22 08:19:44

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  • FINMA-Aufsichtsmitteilung 05/2020 – Meldepflicht Cyber-Attacken

    Die Gefahr von Cyber-Attacken auf den Schweizer Finanzplatz erachtet die FINMA als weiterhin sehr hoch. Dabei stehen beaufsichtigte Institute der FINMA im Visier von Cyber-Kriminellen, die es nebst monetären Interessen auch auf die Beeinträchtigung der Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität von kritischer Technologieinfrastruktur und sensitiven Informationen abgesehen haben.

    Die Aufsichtsmitteilung 05/2020 der FINMA behandelt die gemäss Art. 29. Abs. 2 Finanzmarktaufsichtsgesetz (FINMAG) geltende gesetzliche Anforderung einer unverzüglichen Meldung von Vorkommnissen, die für die Aufsicht von wesentlicher Bedeutung sind. Im Zuge der COVID-19 Pandemie besteht eine erhöhte Gefahr von Cyber-Attacken, da sich Cyber-Kriminelle die allgemeine Verunsicherung der bereits stark geforderten Unternehmungen zu Nutzen machen könnten.

    2020-06-17 12:12:09

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  • Die Pflicht zur Eintragung ins Beraterregister

    Beaufsichtigte Finanzdienstleister – wie Banken und neu externe Vermögensverwalter – unterstehen der Überwachung der FINMA oder einer Aufsichtsorganisation. Die Umsetzung und Einhaltung der Verhaltensregeln gemäss dem Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) werden dementsprechend kontrolliert. Anders gestaltet sich die Lage für Finanzdienstleister, die in der Schweiz nicht beaufsichtigt werden. Für diese Akteure besteht keine aufsichtsrechtliche Kontrolle der Einhaltung der Verhaltensregeln. Die am 1. Januar 2020 in Kraft getretene Pflicht zur Eintragung ins Beraterregister soll gewährleisten, dass auch diese Finanzdienstleister die neuen Verhaltensregeln unter FIDLEG kennen.

    Vorliegender Beitrag setzt sich mit ausgewählten Aspekten der neuen Registrierungspflicht auseinander.

    2020-06-17 12:04:30

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