Risikomanagement

Ihre Vorteile

  • Aktuelles internes Kontrollsystem

  • Aktuelle Reglemente

  • Massgeschneidertes Reporting

  • Direkte Tätigkeiten vor Ort

  • Massgeschneiderte Beratungsleistungen vor Ort

Module Risikomanagement

    • Aktualisieren und überarbeiten Inventar Schlüsselkontrollen

    • Unterstützen und beraten bei der Durchführung und Ausgestaltung dieser Kontrollen

    • Reporting «Angemessenheit und Wirksamkeit IKS»

    • IKS Online (Factsheet)

    • Überarbeiten und aktualisieren der Reglemente auf Basis von Mustervorlagen

    • Aktualisieren nach neusten regulatorischen Bestimmungen

    • Präsentation im VR (sofern erwünscht)

    • Vorlage und Ausgestaltung periodischer Bericht Risikokontrolle nach geltenden regulatorischen Vorgaben

    • Unterstützen in der Erstellung periodischer Bericht Risikokontrolle zu Handen des VR und der Geschäftsleitung

  • Im Rahmen des Outsourcings Risikokontrolle erbringen wir für Sie nachfolgende Dienstleistungen:
    • Notwendige Reportings gemäss FINMA-Rundschreiben

    • Vorstellen der notwendigen Reportings im Verwaltungsrat

    • Organisation und Durchführung der Revision bez. Outsourcing der Risikontrolle bei der Equilas AG vor Ort

    • Aufbau und Pflege des hierzu notwendigen internen Kontrollsystems

    • Abbildung der Equilas AG in Ihrem Organigramm als Risikokontrolle mit entsprechenden Kompetenzen

    • Übernahme der Verantwortlichkeiten, soweit regulatorisch möglich

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News

  • FIDLEG und FINIG auf der Zielgeraden

    Das Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) und das Finanzinstitutsgesetz (FINIG) soll per 1. Januar 2020 in Kraft treten. Die dazugehörigen Ausführungsverordnungen des Bundesrats, die Finanzdienstleistungsverordnung (FIDLEV), die Finanzinstitutsverordnung (FINIV) sowie die Aufsichtsorganisationenverordnung (AOV) sind noch durch den Bundesrat zu verabschieden. Es wird erwartet, dass der Bundesrat an seiner Sitzung vom 6. November 2019 darüber befindet.

    Mit Mitteilung des Staatssekretariats für internationale Finanzfragen (SIF) vom 9. September 2019 wurde darüber orientiert, dass das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) dem Bundesrat beantragen wird, nachfolgende wesentliche Änderungen gegenüber der Vernehmlassungsvorlage FIDLEV vorzunehmen:

    2019-09-26 08:44:50

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  • Verschärfte Mindestanforderungen bei der Finanzierung von Renditeobjekten ab dem 1. Januar 2020

    Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) fordert bereits seit längerem eine Selbstregulierung, die sich flächendeckend und dämpfend auf die Nachfrage nach besonders riskanten Hypothekarkrediten für Renditeobjekte auswirkt. Vor diesem Hintergrund hat die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) ihre «Richtlinien betreffend Mindestanforderungen bei Hypothekarfinanzierungen» und «Richtlinien für die Prüfung, Bewertung und Abwicklung grundpfandgesicherter Kredite» teilrevidiert und im August 2019 veröffentlicht. Die Änderungen treten per 1. Januar 2020 in Kraft.

    Konkret betreffen die verschärften Mindestanforderungen die Neugeschäfte und Krediterhöhungen bei Renditeobjekten wie folgt:

    2019-09-20 09:00:04

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  • Teilrevidierte Geldwäschereiverordnung-FINMA und neue VSB 20

    Per 1. Januar 2020 wird die teilrevidierte Geldwäschereiverordnung-FINMA (GwV-FINMA) sowie die neue Vereinbarung über die Standesregeln zur Sorgfaltspflicht der Banken (VSB 20) in Kraft treten. Die regulatorischen Änderungen stellen Finanzintermediäre vor zahlreiche neue Regelungen wie die Abklärungspflichten bei Sitzgesellschaften, neue (zwingende) Kriterien bei Geschäftsbeziehungen bzw. Transaktionen mit erhöhten Risiken (GmeR bzw. TmeR), Risikoanalyse betreffend relevante GmeR-Kriterien unter Berücksichtigung der Geschäftstätigkeit, neue Schwellenwerte bei Kassageschäften und verkürzte Fristen bei der Erfüllung der Dokumentationsfristen, um nur einige Neuerungen zu nennen.

    Zusätzlich befindet sich das Geldwäschereigesetz in Revision und die dazugehörige Botschaft wird noch in diesem Jahr erwartet. Mit einem Inkrafttreten des revidierten Geldwäschereigesetzes ist jedoch nicht vor Anfang 2021 zu rechnen.

    2019-06-26 11:01:40

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  • Whistleblowing

    Das Parlament hat in der Sommersession 2019 den Vorschlag des Bundesrats für eine gesetzliche Verankerung zum Schutz von «Whistleblower» verworfen. Obwohl das Bedürfnis zum Schutz von «Whistleblower» erkannt wurde und mittlerweile zahlreiche andere Länder diesbezügliche Vorschriften vorsehen, war das Gesetzespaket des Bundesrats für die eidgenössischen Räte zu kompliziert.

    Auch wenn der Schutz von «Whistleblower» vorläufig nicht gesetzlich geregelt wird, besteht bereits heute eine höchstrichterliche Rechtsprechung durch das Bundesgericht, wonach Arbeitnehmer Unregelmässigkeiten an die Öffentlichkeit tragen können, ohne Verurteilung wegen Verletzung von Amts-, Geschäfts- oder Berufsgeheimnissen befürchten zu müssen.

    2019-06-26 10:54:31

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