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Rahmenkonzept Risikomanagement FINMA-RS Corporate Governance

Rahmenkonzept Risikomanagement FINMA-RS Corporate Governance

Mustervorlagen und individuelle Unterstützung bei der Umsetzung der neuen regulatorischen Grundlagen.

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Risikomanagement

Ihre Vorteile

  • Aktuelles internes Kontrollsystem
  • Aktuelle Reglemente
  • Massgeschneidertes Reporting
  • Direkte Tätigkeiten vor Ort
  • Massgeschneiderte Beratungsleistungen vor Ort

Module Risikomanagement

    • Aktualisieren und überarbeiten Inventar Schlüsselkontrollen
    • Unterstützen und beraten bei der Durchführung und Ausgestaltung dieser Kontrollen
    • Reporting «Angemessenheit und Wirksamkeit IKS»
    • Überarbeiten und aktualisieren der Reglemente auf Basis von Mustervorlagen
    • Aktualisieren nach neusten regulatorischen Bestimmungen
    • Präsentation im VR (sofern erwünscht)
    • Vorlage und Ausgestaltung periodischer Bericht Risikokontrolle nach geltenden regulatorischen Vorgaben
    • Unterstützen in der Erstellung periodischer Bericht Risikokontrolle zu Handen des VR und der Geschäftsleitung
  • Im Rahmen des Risikokontrolle Outsourcings erbringen wir für Sie nachfolgende Dienstleistungen:
    • Notwendige Reportings gemäss FINMA-Rundschreiben
    • Vorstellen der notwendigen Reportings im Verwaltungsrat
    • Organisation und Durchführung der Revision bez. Outsourcing der Risikontrolle bei der Equilas AG vor Ort
    • Aufbau und Pflege des hierzu notwendigen internen Kontrollsystems
    • Abbildung der Equilas AG in Ihrem Organigramm als Risikokontrolle mit entsprechenden Kompetenzen
    • Übernahme der Verantwortlichkeiten, soweit regulatorisch möglich
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News

  • Folgeprojekt FIDLEG 2019

    Mit der Einführung des Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG) werden voraussichtlich per Anfang 2020 die aktuelle Praxis des Bundesgerichts sowie neue Regeln bei der Erbringung von Finanzdienstleistungen aufsichtsrechtlich verankert. Finanzintermediäre haben nicht nur ihre internen Bestimmungen und Prozesse auf das FIDLEG anzupassen, sondern es bedarf grundlegender Überlegungen, welche Strategie in Zukunft verfolgt werden soll, um die rechtlichen Anforderungen zu erfüllen, die Risiken zu minimieren und das Anlagegeschäft weiterhin gewinnbringend zu betreiben.

    Mit dem Folgeprojekt FIDLEG 2019 werden Sie über die aktuellen Entwicklungen zum FIDLEG informiert, erhalten die zur Umsetzung erforderlichen Musterdokumente sowie bei Bedarf individuelle Unterstützung durch die Fachspezialisten der Equilas AG. Zur Vermittlung der erforderlichen Kenntnisse schulen wir Ihre Mitarbeitenden im Hinblick auf die neuen Herausforderungen des FIDLEG bedarfsgerecht direkt vor Ort oder durch e-Learning Module.

    Die Equilas AG als Dienstleistungserbringerin zeichnet sich dadurch aus, dass wir – neben unseren praxisorientierten und qualitativ hochstehenden Lösungen – die durch unsere Arbeit erzielten Skaleneffekte an unsere Kunden weitergeben. Bei Interesse an einer Teilnahme am Folgeprojekt FIDLEG bitten wir Sie höflich, mit uns Kontakt aufzunehmen, damit wir Ihnen eine Offerte zukommen lassen können.

    2018-08-31 11:31:17

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  • EU-DSGVO und sein Einfluss auf Schweizer Banken

    Im Mai 2016 trat die europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Nach einer Übergangsfrist von 2 Jahren musste diese für betroffene Unternehmen bis zum 25. Mai 2018 umgesetzt werden. Auf Grund der Neuerungen im EU-Datenschutzrecht wird auch das Schweizer Datenschutzgesetz revidiert. Ein entsprechender Entwurf wurde bereits in die Vernehmlassung geschickt und wird nun von den Räten behandelt. Dieses soll die EU-DSGVO als gleichwertiges Pendant umsetzen.

    Für viele Finanzdienstleister stellt sich nun die Frage, ob es bezüglich der EU-DSGVO bereits zum jetzigen Zeitpunkt Handlungsbedarf gibt. Insbesondere, ob die EU-DSGVO von Schweizer Finanzdienstleistern umzusetzen ist.

    Einschlägig ist in diesem Zusammenhang Art. 3 der EU-DSGVO. Gemäss Art. 3 EU-DSGVO müssen nicht in der EU ansässige Datenverarbeiter die EU-DSGVO umsetzen, sofern die Datenverarbeitung im Zusammenhang steht mit

    • in der Union betroffenen Personen Waren oder Dienstleistungen anzubieten (Marktortprinzip) oder
    • das Verhalten zu beobachten, soweit ihr Verhalten in der Union erfolgt (Beobachtung von EU-Kunden)

    Was bedeuten nun vorgenannte Voraussetzungen:

    2018-06-13 15:21:09

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  • Liquiditätsregulierung: Erhebung von Beobachtungskennzahlen ab 31.03.2018

    Der Liquiditätsteil des Reformpakets des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht («Basel III») sieht die Einführung von quantitativen, sich ergänzenden Mindeststandards sowie von qualitativen Anforderungen vor.

    Da ist einerseits die Mindestliquiditätsquote («Liquidity Coverage Ratio», LCR) nach Artikel 12 bis 17f der Liquiditätsverordnung (LiqV) und nach dem überarbeiteten Rundschreiben 2015/2, welche sicherstellt, dass ein Institut in einer Stresssituation aussergewöhnlich hohe Liquiditätsabflüsse über einen Zeithorizont von 30 Tagen auffangen kann. Zum anderen bezweckt eine auf die Bilanzstruktur ausgelegte Refinanzierungsquote («Net Stable Funding Ratio», NSFR), dass ein Institut seine Bilanzaktiven unter Berücksichtigung der zu Grunde liegenden Fristigkeiten nachhaltig refinanziert.

    Das dritte Element, die Liquiditäts-Beobachtungskennzahlen, erfassen spezifische Daten im Zusammenhang mit Mittelflüssen, Bilanzstruktur und lastenfreien Sicherheiten einer Bank sowie mit bestimmten Marktindikatoren.

    2018-06-12 11:50:26

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