Legal & Compliance

Ihre Vorteile

  • Kenntnis der Anforderungen und Handlungsoptionen
  • Überbrückung von Personalengpässen
  • Aktuelle Weisungen und Kundenverträge
  • Compliance Tätigkeiten vor Ort
  • Massgeschneiderte Beratung
  • Direkte Ansprechpartner
  • Auswahlmöglichkeit und Flexibilität
  • Modularer Aufbau des Angebots

Legal & Compliance Basis

    • Unterstützung via Telefon oder E-Mail zu Compliance- oder Rechtsfragen aus dem Tagesgeschäft
    • Regelmässig erscheinende News zu relevanten Compliance-Themen im Finanzmarktrecht
    • Informationen werden analysiert und auf ihre Relevanz hin geprüft sowie für Sie verständlich zusammengefasst
    • Handlungsbedarf für Finanzdienstleister wird aufgezeigt und Empfehlungen abgegeben
    • Erscheint 8x jährlich
    • Musterverträge und -formulare in deutscher Sprache, welche die Grundbedürfnisse eines Finanzdienstleisters abdecken
    • Regelmässige Aktualisierung und Anpassung betreffend gesetzlicher und regulatorischer Konformität
    • Musterweisungen und Compliance-Reporting-Vorlagen in deutscher Sprache, welche die Grundbedürfnisse eines Finanzdienstleisters abdecken
    • Regelmässige Aktualisierung und Anpassung betreffend gesetzlicher und regulatorischer Konformität

Legal & Compliance Option

Option 1

Option 1

4 Vorortbesuche pro Jahr (quartalsweise oder auf Wunsch des Kunden)
Option 2

Option 2

12 Vorortbesuche pro Jahr (monatlich oder auf Wunsch des Kunden)
Option 3

Option 3

24 Vorortbesuche pro Jahr (alle zwei Wochen oder auf Wunsch des Kunden)
Option 4

Option 4

48 Vorortbesuche pro Jahr (wöchentlich oder auf Wunsch des Kunden

Im Rahmen der Vorortbesuche erbringen wir für Sie nachfolgende Dienstleistungen:

  • Unterstützung in Rechts- und Compliance-Themen vor Ort
  • Beratung zu bestehenden und neuen Regulatorien sowie individuelle Unterstützung in der Umsetzung vor Ort
  • Unterstützung bei den Compliancekontrollen/-reportings
  • Unterstützung in der Pflege des Weisungswesens und der Verträge
  • Ausbildung der Mitarbeitenden vor Ort
  • Ihre Vorteile: Vergünstigter Stunden-/Tagesansatz, Rabatt auf dem Modul Basis

Compliance Outsourcing

Ein gut aufgestelltes Compliance Management muss nicht nur die immer komplexer werdenden Kontoeröffnungsformalitäten und die Risiken während der Dauer der Geschäftsbeziehung überwachen, sondern ebenfalls die immer weiter gefassten rechtlichen und operationellen Risiken im Blick haben. Ebenfalls stellen die organisatorischen Bestimmungen aus dem FINMA-Rundschreiben Corporate Goverance 2017/1 besonders für kleine und mittelgrosse Banken eine Herausforderung in der Umsetzung dar.

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, im Sinne des FINMA-Rundschreibens Outsourcing, die Compliance Funktion an die Equilas AG auszulagern. Die Fachexperten der Equilas AG stehen Ihnen mit ihrem Wissen und ihrer langjährigen Erfahrung zur Seite und übernehmen, abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse, die Aufgaben und Verantwortlichkeiten der Compliance Funktion gemäss FINMA-Rundschreiben Corporate Governance 2017/1.

Im Rahmen des Compliance Outsourcings erbringen wir für Sie nachfolgende Dienstleistungen:

  • Notwendige Reportings gemäss FINMA-Rundschreiben
  • Vorstellen der notwendigen Reportings im Verwaltungsrat
  • Organisation und Durchführung der Revision bez. Outsourcing der Compliance Funtkion bei der Equilas AG vor Ort
  • Aufbau und Pflege des hierzu notwendigen internen Kontrollsystems
  • Abbildung der Equilas AG in Ihrem Organigramm als Compliance Funktion mit entsprechenden Kompetenzen
  • Übernahme der Verantwortlichkeiten, soweit regulatorisch möglich

Legal & Compliance Beratung

  • Individuelle Beratung in Rechts- und Compliance-Fragen
  • Analyse und Optimierung des Compliance-Management-Systems
  • Erarbeitung von individuellen Lösungen nach Ihrem Wunsch
  • Ausführung der Umsetzungsarbeiten durch erfahrene Spezialisten
  • Erstellen von Rechtsgutachten durch unsere Rechtsanwälte

Legal & Compliance Projekte

    • Beratung, Begleitung und Umsetzung von Projekten im Rechts- und Compliance-Bereich
    • Projektmanagement bei der Umsetzung neuer Regulierungen (das Factsheet ist auf Verlangen erhältlich)
    • Bereitstellung der notwendigen Dokumente (Verträge, Formulare, Reglemente und Weisungen etc.)
    • Massgeschneiderte Lösungen nach Ihren Bedürfnissen
    • Fachvertretung in regulatorischen Projekten des Kunden gegenüber IT-Zulieferern sowie weiteren Lieferanten
    • Ausbildung der Mitarbeitenden
  • Zurzeit unterstützen wir unsere Kunden mit nachfolgenden Projekten:

    • Umsetzung der neuen GwV-FINMA und der VSB 19 (Factsheet)
    • Im Hinblick auf die bevorstehende Einführung des Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG) unterstützt Equilas ihre Kunden bei der Umsetzung der zu erwartenden regulatorischen Anforderungen mit dem Einführungsprojekt und dem Folgeprojekt FIDLEG (Factsheet)
    • Zertifizierung unter dem revidierten Qualified Intermediary Agreement (QI) und unter FATCA (das Factsheet ist auf Verlangen erhältlich)
    • Individuelle Optimierung Ihrer Eröffnungsdokumente (das Factsheet ist auf Verlangen erhältlich)
    • Risiken im grenzüberschreitenden Dienstleistungsgeschäft (das Factsheet ist auf Verlangen erhältlich)
    • Verhaltensregeln unter MiFID II (das Factsheet ist auf Verlangen erhältlich)
    • Weitere individuelle Projekte unserer Kunden
    • Vorbereitung, Begleitung und Beratung im US-Steuerprogramm (Projekt US-Steuerprogramm)
    • Umsetzung der Anforderungen zu FATCA (FATCA-Projekt)
    • Anpassung der internen Reglemente, Weisungen sowie Prozesse im Bereich operationelle Risiken sowie Business Continuity Management (Projekt OpRisk)
    • Umsetzung der Anforderungen einer gesetzeskonformen Arbeitszeiterfassung bei mehreren Kunden
    • Umsetzung der Anforderungen zum Automatischen Informationsaustausch in Steuersachen (AIA-Projekt)
    • AIA Folgeprojekt 2017
    • Umsetzung der Anforderungen zum Finanzmarktinfrastrukturgesetz (FinfraG-Projekt)
    • Weitere individuelle Projekte unserer Kunden

Legal & Compliance Weitere

    • Wir überwachen regelmässig die regulatorischen Anforderungen an den Kundenstamm und informieren wo notwendig den Kunden oder leiten direkt Massnahmen ein
    • Die Dienstleistungen Kundenstamm und SHAB-Abgleich können unabhängig voneinander bezogen werden
    • Der Bezug dieser Leistung setzt den Einsatz der Applikation Pythagoras voraus, die über Swisscom Banking Provider AG zu beziehen ist
    • Überprüfung der korrekten Durchführung des Datenabgleichs
    • Gegebenenfalls einleiten von Korrekturmassnahmen
    • Beurteilung der Treffer (Elimination der nicht relevanten Treffer, Bereitstellung der potenziell relevanten Treffer)
    • Information an den Kunden über weiter zu bearbeitende Treffer
    • Überprüfung der korrekten Durchführung des Datenabgleichs
    • Gegebenenfalls einleiten von Korrekturmassnahmen
    • Beurteilung der Treffer (Elimination der nicht relevanten Treffer, Bereitstellung der potenziell relevanten Treffer)
    • Information an den Kunden über weiter zu bearbeitende Treffer
Für weitere Fragen und Auskünfte kontaktieren Sie unsere Hotline Legal & Compliance.  
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News

  • Der Bundesrat eröffnet die Vernehmlassung über die Verordnungen zum FIDLEG und FINIG

    Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist eröffnete der Bundesrat am 24. Oktober 2018 die Vernehmlassung zu den drei Verordnungen, welche das Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) und Finanzinstitutsgesetz (FINIG) konkretisieren. Es handelt sich dabei um die Finanzdienstleistungsverordnung (FIDLEV), die Finanzinstitutsverordnung (FINIV) und die Aufsichtsorganisationenverordnung (AOV).

    Die FIDLEV enthält Ausführungsbestimmungen zu den Verhaltensregeln und organisatorischen Vorschriften für die Finanzdienstleister, zum neuen Kundenberaterregister sowie zur Kundendokumentation und zu den Ombudsstellen. Ferner konkretisiert der Verordnungsentwurf die Prospektpflicht beim Angebot von Effekten und die Bestimmungen zum Basisinformationsblatt.

    Die FINIV führt die Bewilligungsvoraussetzungen für Finanzinstitute, deren Pflichten und deren Aufsicht aus. Neu unterstehen auch die Vermögensverwalter von Individualvermögen (häufig auch externe Vermögensverwalter genannt) sowie die Trustees einer prudenziellen Aufsicht. Im Vergleich zu den Banken, den Verwaltern von Kollektivvermögen, den Fondsleitungen und den Effektenhändlern (neu Wertpapierhäuser genannt) gehen die Anforderungen für die neu unterstellten Finanzinstitute jedoch weniger weit.

    2018-12-12 14:34:06

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  • Fintech-Unternehmen: Neue Bewilligungskategorie und Sorgfaltspflichten

    Mit der Verabschiedung des Finanzinstitutsgesetzes (FINIG) hat der Gesetzgeber Mitte Juni 2018 eine neue Bewilligungskategorie in Art. 1b Bankengesetz (BankG), die sogenannte «FinTech-Bewilligung», geschaffen. Institute, die Publikumseinlagen im Wert von bis zu CHF 100 Mio. entgegennehmen, ohne diese anzulegen oder zu verzinsen, können anstatt einer Bankenbewilligung inskünftig diese FinTech-Bewilligung beantragen.

    Vor diesem Hintergrund revidierte die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) ihre Geldwäschereiverordnung (GwV-FINMA) und legt die Sorgfaltspflichten im Bereich der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung für künftige Träger der FinTech-Bewilligung fest. Die FINMA verfolgt den Grundsatz, dass für alle Finanzinstitute vergleichbare Sorgfaltspflichten gelten sollen. Insbesondere müssen FinTech-Unternehmen:

    2018-12-12 14:28:28

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  • Blockchain-Unternehmen: Abklärung der finanzmarktrechtlichen Unterstellungsfragen und Anforderungen für die Kontoeröffnung bei einer Bank

    Nicht nur Start-up, sondern auch etablierte Unternehmen entscheiden sich zunehmend, sich mit der Blockchain-Technologie auseinanderzusetzen und allenfalls das Kapital für neue Projekte mittels einem Initial Coin Offering (ICO) aufzunehmen (nachfolgend Blockchain-Unternehmen). Die Eidge-nössische Finanzmarktaufsicht stellt in ihrer Wegleitung für Unterstellungsfragen betreffend ICO (nachfolgend Wegleitung) klar, dass bei bestimmten ICO das Finanzmarktrecht anwendbar und somit eine finanzmarktrechtliche Unterstellungspflicht gegeben ist. Bei der aufsichtsrechtlichen Beurteilung folgt die FINMA einem Ansatz, der auf die wirtschaftliche Funktion und den Zweck der von den Blockchain-Unternehmen herausgegebenen Coins bzw. Token abstellt.

    Die Blockchain-Unternehmen können mithilfe des Antragsformulars im Anhang der Wegleitung die finanzmarktrechtliche Unterstellungsfrage bei der FINMA abklären lassen. Falls das Finanzmarktrecht zur Anwendung gelangen sollte, hat das betroffene Blockchain-Unternehmen dafür zu sorgen, dass es seine aufsichtsrechtlichen Pflichten umsetzt. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die FINMA ein Enforcementverfahren wegen Verletzung des Aufsichtsrechts gegen das Blockchain-Unternehmen einleiten wird.

    2018-12-12 14:26:52

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  • Banken: Erweiterte Sorgfaltspflichten bei der Eröffnung von Firmenkonti für Blockchain-Unternehmen

    Die Blockchain-Unternehmen bergen für Banken höhere Risiken als andere Kunden, weshalb die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) im September 2018 einen Leitfaden zur Eröffnung von Firmenkonti für Blockchain-Unternehmen (nachfolgend SBVg-Leitfaden) herausgegeben hat. Der SBVg-Leitfaden soll Banken unterstützen, wie sie bei der Eröffnung von Firmenkonti für Blockchain-Unternehmen vorzugehen haben. Je nach Erscheinungsform der Blockchain-Unternehmen gelten unterschiedliche Anforderungen an die Dokumentationspflicht bei der Aufnahme und Überwachung der Kundenbeziehung. Massgebend dabei sind insbesondere die Berührungspunkte zu Blockchain, die Herausgabe von Token im Rahmen eines Initial Coin Offering (ICO) und die Unternehmensfinanzierung.

    2018-12-12 14:24:54

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  • Neue Risikoverteilungsvorschriften für Banken

    Im Rahmen der nationalen Umsetzung dieser neuen Standards passen der Bundesrat seine Eigenmittelverordnung (ERV) und die FINMA ihr Rundschreiben 08/23 «Risikoverteilung Banken» an. Konkretes Ziel dieser Teilrevision der ERV und der Totalrevision des FINMA-RS 08/23 ist es, die Basel III Standards zur Risikoverteilung in das Schweizer Aufsichtsrecht zu überführen. Sie treten ebenfalls per 1. Januar 2019 in Kraft.

    Die neuen Basel III Risikoverteilungsregeln bringen in mehreren Bereichen wesentliche Änderungen gegenüber den bisherigen Regeln mit sich:

    • Die Grundlage für die Meldegrenze von 10% und die Obergrenze von 25% stellt neu nur noch das Kernkapital (Tier1) einer Bank dar (anstelle der gesamten anrechenbaren Eigenmittel).
    • Neu sind grundsätzlich keine Grosskreditpositionen über 25% des Kernkapitals der Bank mehr zulässig. Dies gilt auch für Interbankpositionen, ausgenommen hiervon sind nur tagsüber bestehende Positionen.
    • Grössere Wohnliegenschaftsfinanzierungen unterliegen der Limitierung im Umfang des ganzen Kreditbetrags, während bisher bei solchen Finanzierungen der Betrag bis zur Hälfte des Verkehrswerts von der Limitierung ausgenommen war.
    • Schweizer Pfandbriefe werden neu präferentiell zu 20% gewichtet und nicht mehr wie bis anhin zu 0% (bzw. 25% unter dem Ende 2018 auslaufenden Regime).
    • Positionen gegenüber Gemeinden/Städten und öffentlich-rechtlichen Körperschaften im Ausland sind neu mit 100% zu gewichten. Die bestehende präferierte 20%-Gewichtung für Kantone mit sehr gutem Rating (Klasse 1 und 2) bleibt bestehen.

    2018-12-12 14:21:15

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