Regulatorische Projekte

Bei regulatorischen Neuerungen oder Änderungen bieten wir Banken, Vermögensverwalter sowie anderen Finanzdienstleister Projekte für die Umsetzung und Implementierung der neuen/geänderten Anforderungen an. Hierzu stellen wir die erforderlichen Hilfsmittel zur Verfügung, beraten und unterstützen oder übernehmen die Projektleitung.

  • Zurzeit unterstützen wir unsere Kunden in folgenden Projekten:

    • Projekt Datenschutz 2023

    • Projekt Aktienrechtsrevision 2023

    • Projekt Operationelle Risiken und Resilienz 2024 – Banken

    • Weitere individuelle Projekte unserer Kunden (Banken, Vermögensverwalter, IT-Dienstleister, verschiedenste weitere Finanzdienstleister etc.

    • Vermögensverwalter: Fit für FINMA

    • GwG 2022

    • Projekt Datenschutz 2021

    • Umsetzung Automatischer Informationsaustausch (AIA)

    • Unterstützung und Umsetzung des Finanzinfrastrukturgesetzes (FinfraG)

    • Implementierung der VSB 16 bei zahlreichen Banken in der Schweiz (Reglemente, Weisungen, Checklisten und Formulare, Prozesse, Ausbildung der Mitarbeitenden, Reportings etc.)

    • Unterstützung von Händlerinnen und Händlern aufgrund der neuen Sorgfaltspflichten aus dem Geldwäschereigesetz (GwG) und der Geldwäschereiverordnung des Bundes (GwV)

    • Beratung und Durchführung von Projekten im Bereich Risikomanagement, IKS und operationelle Risiken

    • Umsetzung des Foreign Account Tax Compliant Act (FATCA)

    • Projekte im Bereich Arbeitsrecht und Arbeitszeiterfassung

    • Projektumsetzung, Betreuung und Begleitung mehrerer Banken im US-Steuerprogramm mit den USA (US Tax Program for Swiss Banks)

    • Umsetzung des neuen GwG, der neuen GwV-FINMA und der VSB 20

    • Verhaltensregeln unter MiFID II

    • Zertifizierung unter dem revidierten Qualified Intermediary Agreement und FATCA

    • Erhöhte Sorgfaltspflichten für Banken bei Kunden aus dem Blockchain-Umfeld

    • Umsetzung des neuen Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG) und Finanzinstitutsgesetzes (FINIG)

    • Überprüfung der Vertragsunterlagen auf FIDLEG-Konformität

    • Individuelle Optimierung Ihrer Eröffnungsdokumente (das Factsheet ist auf Verlangen erhältlich)

    • Risiken im grenzüberschreitenden Dienstleistungsgeschäft (das Factsheet ist auf Verlangen erhältlich)

Für weitere Fragen und Auskünfte kontaktieren Sie unsere Hotline Legal & Compliance.

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News

  • Vermögensverwalter: Vor der Bewilligung ist nach der Bewilligung?

    Ende dieses Jahres läuft die Übergangsfrist des Finanzinstitutsgesetzes (FINIG) aus und diejenigen Vermögensverwalter, welche kein Gesuch um eine FINMA-Bewilligung beantragt haben und über keine Unterstellungsverfügung einer Aufsichtsorganisation (AO) verfügen, werden ihre Tätigkeit ab dem 01.01.2023 einstellen müssen.

    Mit dem Erhalt der FINMA-Bewilligung haben die Vermögensverwalter laufend die notwendigen Voraussetzungen für die Ausübung der Tätigkeit als Vermögensverwalter zu erfüllen. Darunter fällt u.a. auch, dass die Mitarbeitenden je nach Funktion, welche sie ausüben (qualifizierte Geschäftsführer, Kundenberater, Compliance Verantwortliche, Risikomanager etc.) eine Weiterbildungspflicht haben. Doch wie sieht diese Weiterbildungspflicht aus?

    Das Finanzinstituts- und Finanzdienstleistungsgesetz (FINIG / FIDLEG) und die dazugehörigen Verordnungen helfen hier nur bedingt. Es empfiehlt sich auch die Botschaft zu den Gesetzen und die Erläuterungsberichte zu den Verordnungen zu konsultieren. Zusammenfassend lässt sich Folgendes festhalten:

    2022-12-14 10:10:27

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  • Basispaket für Vermögensverwalter oder Bezug einzelner Musterdokumente

    Die Regulierungsdichte für Vermögensverwalter nimmt seit FIDLEG und FINIG stetig zu. Um den gesetzlichen Anforderungen sowie denjenigen der FINMA sowie der Aufsichtsorganisationen gerecht zu werden, benötigen Vermögensverwalter unter anderem angemessene Prozesse, Analysen, Reglemente, Weisungen, Kontrollinventare und Berichterstattungen. Weiter müssen das regulatorische Umfeld kontinuierlich überwacht, Änderungen erkannt und die internen Prozesse und Dokumente entsprechend angepasst werden. Dies kann erhebliche Ressourcen binden.

    Damit Sie sich ganz auf Ihre Kernkompetenzen sowie den operativen Geschäftsbetrieb fokussieren können und sich nicht stets Gedanken über die regulatorische Entwicklung, nicht aktualisierte Dokumente, Kontrollen und die Berichterstattung machen müssen, übernehmen wir diese Aufgabe für Sie. Hierzu stellen wir Ihnen unsere Dienstleistung «Basispaket für Vermögensverwalter» zur Verfügung.

    2022-12-14 10:06:26

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  • Organisatorische Massnahmen im grenzüberschreitenden Dienstleistungsgeschäft

    Finanzinstitute (z.B. eine Bank oder ein Vermögensverwalter), welche ein grenzüberschreitendes Dienstleistungsgeschäft betreiben, müssen aus regulatorischen Gründen, insbesondere um nicht tragbare Risiken zu vermeiden, organisatorische Massnahmen treffen. Die organisatorischen Massnahmen richten sich primär nach der vom Oberleitungsorgan (Verwaltungsrat) definierten Strategie zum grenzüberschreitenden Dienstleistungsgeschäft, welche regelmässig in den Statuten und/oder dem Organisations- und Geschäftsreglement definiert sind und durch weitere interne Dokumente (z.B. Weisungen) konkretisiert werden.

    Hinsichtlich der Strategie im grenzüberschreitenden Dienstleistungsgeschäft gilt es verschiedene Aspekte zu definieren. Unter anderem:

    2022-12-14 10:01:43

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  • Pflicht zum Führen eines Verzeichnisses über die wirtschaftlich Berechtigten und Meldepflicht der Aktionäre

    Das revidierte Geldwäschereidispositiv, welches am 1. Januar 2023 in Kraft tritt, verpflichtet die Finanzintermediäre u.a. dazu, die wirtschaftlich Berechtigten mit der nach Umständen gebotenen Sorgfalt nicht nur festzustellen, sondern auch die erhaltenen Angaben zu verifizieren (Art. 4 Abs. 1 revGwG). Die Verifizierungspflicht bedeutet, dass die Finanzintermediäre sicherstellen müssen, dass die wirtschaftlich berechtigten Personen auch tatsächlich jene sind, die wirtschaftlich berechtigt sind. Damit eine Bank oder ein anderer Finanzintermediär eine Geschäftsbeziehung mit einer Firma eröffnen bzw. die Geschäftsbeziehung aufrechterhalten kann, ist die Verifizierungspflicht wahrzunehmen. In der Regel wird hierzu ein Aktienbuch oder ein Verzeichnis über die wirtschaftlich Berechtigten der juristischen Person einverlangt.

    Kann der Kunde auf Einverlangen des Finanzintermediärs kein solches Verzeichnis über die wirtschaftlich Berechtigten vorweisen, so verletzt er seine gesellschaftlichen Pflichten, zur Führung eines Verzeichnisses über die wirtschaftlich Berechtigten, welche im Obligationenrecht (OR) festgehalten sind. In der Folge kann auch keine Geschäftsbeziehung zur Bank bzw. zum Finanzintermediär eröffnet werden oder eine bestehende Geschäftsbeziehung muss unter Umständen sogar beendet werden.

    Im Nachfolgenden wird auf die Pflichten der Aktiengesellschaft eingegangen. Die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (vgl. Art. 790 ff. OR) sowie die Genossenschaften (vgl. Art. 837 OR) haben ähnliche Pflichten einzuhalten.

    2022-12-14 09:56:37

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  • Basel III final

    Das als Reaktion auf die letzte grosse Finanzkrise entwickelte Reformpaket der Basel-III-Standards wurde seit dem Jahr 2013 schrittweise in das Schweizer Recht eingeführt. Um auch die letzte nach dem internationalen Basel-III-Standard vorgesehene Verbesserung der Bankregulierung zu übernehmen, werden die Ausführungsbestimmungen im Bereich der Eigenmittelanforderungen für Banken angepasst.

    Dazu wird unter anderem die Eigenmittelverordnung durch den Bundesrat und die dazugehörigen Ausführungsbestimmungen durch die FINMA angepasst. Letzteres in Form von neuen FINMA-Verordnungen:

    2022-09-13 11:13:05

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