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Fachkurs AIA / FATCA / QI Advanced

Donnerstag, 5 Dez 2019

09:15 – 16:30

Im Fachkurs Automatischer Informationsaustausch (AIA), Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) und Qualified Intermediary (QI) Advanced werden anspruchsvolle Fragestellungen zum AIA, FATCA und QI mittels Theorie und Praxisfällen vertieft thematisiert. Es wird Ihnen insbesondere der Umgang mit den einschlägigen Gesetzestexten und Unterlagen aufgezeigt, damit Sie Spezialfälle bei Kontoeröffnungen, Änderungen der Verhältnisse und Entkräftung von AIA-/FATCA-Indizien selbstständig lösen können. Ziel des Fachkurses ist, dass die Teilnehmenden detailliertes Wissen über die Anforderungen und Pflichten hinsichtlich AIA, FATCA und QI erlangen, um sämtliche regulatorische Anforderungen einzuhalten und auch schwierige Fälle in der Praxis meistern zu können. Die Teilnehmenden können vorgängig eigene Praxisfälle und Fragen einreichen, welche nach Möglichkeit im Fachkurs besprochen werden.

Inhalt
• Überblick über die Grundlagen von AIA / FATCA / QI.
• Pflichten von Finanzintermediären unter AIA / FATCA / QI.
• Spezialfälle bei Kontoeröffnungen hinsichtlich AIA / FATCA / QI.
• Spezialfälle bei Änderungen der Verhältnisse und Entkräftung von AIA-/FATCA-Indizien.
• Meldepflicht der Finanzintermediäre hinsichtlich AIA / FATCA / QI.
• Übungen anhand von anspruchsvollen Praxisfällen.

Zielgruppe
Der Fachkurs richtet sich an Mitarbeitende aller Stufen sowie Legal & Compliance Officers, welche ihre Kenntnisse im Bereich des AIA / FATCA / QI vertiefen, weiterentwickeln und den Umgang mit anspruchsvollen Fällen in der Praxis erlernen möchten.

Teilnehmerzahl
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt und beträgt in der Regel zwischen 6 und 12 Personen, damit der fachliche Austausch sowie die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden berücksichtigt werden können. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.

Zertifikat
Alle Teilnehmenden erhalten ein Zertifikat, welches als Ausbildungsbestätigung gegenüber Aufsichtsbehörden, Prüfgesellschaften etc. dient.

Kursort

Hotel Amaris
Tannwaldstrasse 34
4600, Olten

Teilnahmegebühr

CHF 820.00
(inkl. Verpflegung und Kursunterlagen / exkl. MWST)

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News

  • FIDLEG und FINIG auf der Zielgeraden

    Das Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) und das Finanzinstitutsgesetz (FINIG) soll per 1. Januar 2020 in Kraft treten. Die dazugehörigen Ausführungsverordnungen des Bundesrats, die Finanzdienstleistungsverordnung (FIDLEV), die Finanzinstitutsverordnung (FINIV) sowie die Aufsichtsorganisationenverordnung (AOV) sind noch durch den Bundesrat zu verabschieden. Es wird erwartet, dass der Bundesrat an seiner Sitzung vom 6. November 2019 darüber befindet.

    Mit Mitteilung des Staatssekretariats für internationale Finanzfragen (SIF) vom 9. September 2019 wurde darüber orientiert, dass das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) dem Bundesrat beantragen wird, nachfolgende wesentliche Änderungen gegenüber der Vernehmlassungsvorlage FIDLEV vorzunehmen:

    2019-09-26 08:44:50

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  • Verschärfte Mindestanforderungen bei der Finanzierung von Renditeobjekten ab dem 1. Januar 2020

    Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) fordert bereits seit längerem eine Selbstregulierung, die sich flächendeckend und dämpfend auf die Nachfrage nach besonders riskanten Hypothekarkrediten für Renditeobjekte auswirkt. Vor diesem Hintergrund hat die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) ihre «Richtlinien betreffend Mindestanforderungen bei Hypothekarfinanzierungen» und «Richtlinien für die Prüfung, Bewertung und Abwicklung grundpfandgesicherter Kredite» teilrevidiert und im August 2019 veröffentlicht. Die Änderungen treten per 1. Januar 2020 in Kraft.

    Konkret betreffen die verschärften Mindestanforderungen die Neugeschäfte und Krediterhöhungen bei Renditeobjekten wie folgt:

    2019-09-20 09:00:04

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  • Teilrevidierte Geldwäschereiverordnung-FINMA und neue VSB 20

    Per 1. Januar 2020 wird die teilrevidierte Geldwäschereiverordnung-FINMA (GwV-FINMA) sowie die neue Vereinbarung über die Standesregeln zur Sorgfaltspflicht der Banken (VSB 20) in Kraft treten. Die regulatorischen Änderungen stellen Finanzintermediäre vor zahlreiche neue Regelungen wie die Abklärungspflichten bei Sitzgesellschaften, neue (zwingende) Kriterien bei Geschäftsbeziehungen bzw. Transaktionen mit erhöhten Risiken (GmeR bzw. TmeR), Risikoanalyse betreffend relevante GmeR-Kriterien unter Berücksichtigung der Geschäftstätigkeit, neue Schwellenwerte bei Kassageschäften und verkürzte Fristen bei der Erfüllung der Dokumentationsfristen, um nur einige Neuerungen zu nennen.

    Zusätzlich befindet sich das Geldwäschereigesetz in Revision und die dazugehörige Botschaft wird noch in diesem Jahr erwartet. Mit einem Inkrafttreten des revidierten Geldwäschereigesetzes ist jedoch nicht vor Anfang 2021 zu rechnen.

    2019-06-26 11:01:40

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  • Whistleblowing

    Das Parlament hat in der Sommersession 2019 den Vorschlag des Bundesrats für eine gesetzliche Verankerung zum Schutz von «Whistleblower» verworfen. Obwohl das Bedürfnis zum Schutz von «Whistleblower» erkannt wurde und mittlerweile zahlreiche andere Länder diesbezügliche Vorschriften vorsehen, war das Gesetzespaket des Bundesrats für die eidgenössischen Räte zu kompliziert.

    Auch wenn der Schutz von «Whistleblower» vorläufig nicht gesetzlich geregelt wird, besteht bereits heute eine höchstrichterliche Rechtsprechung durch das Bundesgericht, wonach Arbeitnehmer Unregelmässigkeiten an die Öffentlichkeit tragen können, ohne Verurteilung wegen Verletzung von Amts-, Geschäfts- oder Berufsgeheimnissen befürchten zu müssen.

    2019-06-26 10:54:31

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  • Offenlegung Zinsrisiken

    Nachdem das Datum des Inkrafttretens der Offenlegungsvorschriften gemäss FINMA-RS 2016/1 kritisiert worden war (s. Anhörungsbericht «Basel III: Revision von Rundschreiben zu Zins- und Kreditrisiken, Eigenmitteln und zugehörigen Puffern sowie Offenlegung»), hat die FINMA den Banken eine Verlängerung der Frist für die Offenlegung der Zinsrisiken gewährt. Statt einer Offenlegung per 31.12.2018 können die im FINMA-RS 2016/1 erwähnten Tabellen zu den Zinsrisiken als ausserordentliche Offenlegung per Stichtag 30.06.2019 veröffentlicht werden. Diejenigen Institute, welche von dieser Fristverlängerung Gebrauch machen, müssen somit die folgenden Tabellen erstmals per 30.06.2019 veröffentlichen:
      • IRRBBA Ziele und Richtlinien für das Zinsrisikomanagement des Bankenbuchs
      • IRRBBA1 Quantitative Informationen zur Positionsstruktur und Zinsneufestsetzung
      • IRRBB1 Quantitative Informationen zum Barwert und Zinsertrag
    2019-06-25 14:01:13

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