Human Resources Management

Ihre Vorteile

  • Hohe und sichergestellte Fachkompetenz
  • Überbrückung von Personalengpässen
  • Optimierung von Personal-, Arbeitsplatz- und Softwarekosten
  • Direkte Ansprechpartner
  • Auswahlmöglichkeit und Flexibilität
  • Modularer Aufbau des Angebots

Module HR Management

  • Nutzung HRM-System:

    • Kein eigenes kostenpflichtiges Personalverwaltungssystem mehr notwendig
    • Jederzeit Zugriff auf die aktuellen Stammdaten der Mitarbeitenden
    • Generieren von diversen Auswertungen und Statistiken
    • Sichere Übermittlung von vertraulichen Personaldaten
    • Zugriff der Mitarbeitenden auf die eigenen Lohnabrechnungen (kein Ausdruck und Versand mehr nötig)

    Monatliche Arbeiten:

    • Erfassen von Ein- und Austritten, Personalstammdaten, lohnrelevanten Mutationen etc.
    • Durchführen des Lohnlaufs inkl. 4-Augen-Kontrolle
    • Erstellen von DTA-Files für die einzelnen Lohnzahlungen
    • Erstellen von FIBU-Buchungsbelegen für die Finanzbuchhaltung
    • Abwickeln der monatlichen Abrechnungen wie AHV, Familienausgleichskasse, Quellensteuer etc.

    Jährliche Arbeiten:

    • AHV / ALV / FAK Lohnsummen auswerten, vorbereiten und einreichen
    • UVG- und KTG-Lohnsummendeklarationen auswerten, vorbereiten und einreichen
    • Lohnausweise erstellen, kontrollieren und versenden

    Unregelmässig anfallende Arbeiten:

    • Support (telefonisch oder per E-Mail)
    • Bereitstellen von revisionsspezifischen Unterlagen
    • Gesetzeskonforme Archivierung der Lohnadministration
    • Generelle Korrespondenz und abwickeln notwendiger Abklärungen mit Ausgleichskasse, Familienausgleichskasse, Personenversicherungen, Steuerverwaltung bei lohnbezogenen Themen etc.
    • AHV-Ausweis beantragen und zustellen
    • Kinderzulagen beantragen, kontrollieren und Unterlagen versenden, Ausbildungszulagen kontrollieren
    • EO / Mutterschaftsentschädigung anmelden, kontrollieren und Unterlagen versenden
    • Quellensteuerpflichtige Mitarbeitende (inkl. Grenzgänger) anmelden, kontrollieren und Unterlagen versenden
    • Erstellen gesetzlicher Statistiken (Lohnstrukturerhebung, Beschäftigungsstatistik etc.)
    • Erstellen interner Statistiken (Mitarbeiterbestand, bestimmte Personalkosten/Lohnbestandteile, Aufteilung nach KST, Jubiläumslisten, Geburtstagslisten, Adress- und Telefonlisten, Ablauf Kinderzulagen, Aus- und Eintritte aktuelle oder vergangene Periode etc.)
    • Beantworten externer Umfragen (Anfragen bearbeiten, Daten zur Verfügung stellen etc.)
  • Eintritt Mitarbeitende:

    • Erfassen im Personalverwaltungssystem und erstellen von Personaldossiers
    • Erstellen, versenden und ablegen Arbeitsvertrag und dazugehörige Unterlagen
    • Einladung 1. Arbeitstag
    • Einholen von Strafregisterauszug (inkl. Übernahme der Kosten)
    • Anmelden bei Pensionskasse
    • Erstellen und versenden Probezeitformular
    • Erstellen und versenden Antrag Unterschriftsberechtigung

    Begleitung Mitarbeitende:

    • Allgemeine Korrespondenz
    • Erstellen diverser Unterlagen (neuer Arbeitsvertrag, Vertragsnachtrag, BG-Änderung, Beförderung, Antrag Unterschriftsberechtigung etc.)
    • Melden von meldepflichtigen Mutationen an die Pensionskasse
    • Verwalten von Unfällen und Krankheiten inkl. Abwicklung mit den Versicherungen sowie direktem Kontakt mit den Mitarbeitenden
    • Verwalten Dienstjubiläen, erstellen Gratulationsschreiben (Geburt, Abschluss Ausbildung, Hochzeit, Geburtstag etc.) / Auslösen von Massnahmen
    • Erstellen von Vereinbarungen für Mutterschaft, Ausbildungen, unbezahlten Urlaub, Militär etc.
    • Erstellen diverser Bestätigungen (Ausbildung, Arbeitsverhältnis, Steuern etc.)
    • Erstellen von Zwischenzeugnissen

    Austritt Mitarbeitende:

    • Erstellen von Kündigungsschreiben/-Bestätigungen und dazugehörenden Unterlagen
    • Erstellen von Austritts- bzw. Freistellungsvereinbarungen
    • Rückfordern von Ausbildungskosten und abklären von Verpflichtungen
    • Berechnen von Restferienguthaben und Zeitsaldo
    • Aufhebung von Sonderkonditionen abklären
    • Abmelden bei Pensionskasse
    • Erstellen von Arbeitszeugnissen (inkl. vorheriger Zustellung der Zeugnisformulare)
    • Durchführen der Endkontrolle sowie schliessen des Personaldossiers
    • Gesetzeskonformes archivieren der Personaldokumente
    • Professionelles Tool für Zielvereinbarungen und Mitarbeitergespräche
    • Einrichten und laufendes aktualisieren der benötigten Mitarbeiterdaten, Hierarchiestufen etc. sowie erfassen der Unternehmensziele
    • Kontrollieren der Durchführung der Qualifikationsgespräche
    • Archivieren der Qualifikationsgespräche / Beurteilungen

Anstellungsreglement und Weisungen

Das Anstellungsreglement als integrierender Bestandteil des Arbeitsvertrags stellt ein wichtiges Dokument für Arbeitgeber dar, welche die Details eines Arbeitsvertrags und die allgemeinen Vorschriften in einem Unternehmen verbindlich geregelt haben möchten. Die Rechte und Pflichten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollen nicht ausschliesslich auf den gesetzlichen Regelungen basieren, sondern auch nach eigenen Wünschen gestaltet werden können.

Wir stellen Ihnen ein speziell an Finanzintermediäre gerichtetes Muster-Anstellungsreglement zur Verfügung, welches die wichtigsten Bestimmungen und Vorschriften regelt, die im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses von Bedeutung sind. Verschiedene Weisungen wie beispielsweise die Unterschriftsberechtigung, unbezahlter Urlaub oder die Aus- und Weiterbildung sind ebenfalls Bestandteil des Pakets. Zudem bieten wir bei der Erarbeitung von individuellen Weisungen (z.B. Gestaltung der Arbeitszeit) oder generell bei der Überarbeitung von bestehenden Anstellungsreglementen unsere kompetente Unterstützung an.

Im Rahmen der Dienstleistung «Anstellungsreglement und Weisungen» erbringen wir für Sie nachfolgende Dienstleistungen:

  • Bereitstellung eines verständlich formulierten, vollständigen sowie gesetzlich und regulatorisch konformen Anstellungsreglements, einschliesslich verschiedener dazugehöriger Weisungen
  • Bezugsmöglichkeit von individuell erarbeiteten Weisungen nach eigenen Vorstellungen sowie generelle Unterstützung
  • Bei Bedarf fachliche Beratung mit Rücksprache mit unserem Legal & Compliance
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News

  • FINMA Rundschreiben 2017/7 «Kreditrisiken – Banken» – Hinweise zur Überarbeitung

    Im FINMA-RS 17/7 «Kreditrisiken – Banken» wurden die Übergangsbestimmungen angepasst (vgl. Rz 568–571), um den Bundesratsbeschluss vom 22. November 2017 nachzuvollziehen. In diesem Zusammenhang wird eine Wiedereinführung der auf der Marktwertmethode basierenden, vorläufigen Basel III Regeln für die Eigenmittelunterlegung von Positionen mit zentralen Gegenparteien für zwei Jahre vorgeschlagen.

    Die Auswirkungen der verlängerten Anwendbarkeit der Marktwertmethode zur Bestimmung der Eigenmittelanforderungen für Kreditrisiken sind durch die Anpassungen auf Stufe ERV vorgegeben. Sie gestattet den interessierten Instituten, den SA-CCR nicht schon per 1. Januar 2018, sondern spätestens am 1. Januar 2020 anzuwenden. Eine Bestimmung nach Marktwertmethode führt in der Regel zu einer tieferen Eigenmittelunterlegung für Derivate im Vergleich zum SA-CCR. Banken der Aufsichtskategorien 1 bis 3 haben die FINMA von der weiteren Anwendung der bisherigen Marktwertmethode unter Angabe der Auswirkungen auf die Leverage Ratio in Kenntnis zu setzen. Kleine Banken der Aufsichtskategorien 4 und 5 sind von dieser Informationspflicht an die FINMA befreit.

    Schlussfolgerung:

    Die Übergangsbestimmungen des bisherigen Rundschreibens 17/7 mussten aufgrund der am 22. November 2017 verabschiedeten Bestimmungen der Eigenmittelverordnung angepasst werden. Neu muss der SA-CCR nicht schon per 1. Januar 2018 umgesetzt werden, sondern es kann von einer maximal 2-jährigen Übergangsfrist bis 31. Dezember 2017 Gebrauch gemacht werden.

    Dokumentation

    2018-03-14 07:57:53

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  • FINMA Rundschreiben 2015/3 «Leverage Ratio» – Hinweise zur Überarbeitung

    Nach der am 22. November 2017 vom Bundesrat verabschiedeten Änderung der Verordnung vom 1. Juni 2012 über die Eigenmittel und Risikoverteilung für Banken und Effektenhändler (ERV) haben alle Institute ab 1. Januar 2018 eine Leverage Ratio von mindestens 3% einzuhalten. Zur Bestimmung der Leverage Ratio sind Positionen in Derivaten aktuell mit der sogenannten Marktwertmethode zu berechnen. Die risikogewichteten Eigenmittelanforderungen für Derivate können seit 1. Januar 2017 alternativ auch mit dem Standardansatz (SA-CCR) berechnet werden.

    Die FINMA sieht eine geringfügige Anpassung ihres Rundschreibens 2015/3 «Leverage Ratio» in den Randziffern 51.1. und 51.2 inkl. neuem Anhang vor, damit die Institute auch für die Berechnung ihrer Leverage Ratio optional den neuen SA-CCR anstelle der aus den 1990er Jahren stammenden Marktwertmethode verwenden können. Dazu hat die FINMA am 22. Dezember 2017 eine Anhörung eröffnet, welche bis am 15. Februar 2018 dauerte.

    Schlussfolgerung:

    Das überarbeitete Rundschreiben ist einer nötigen Aktualisierung unterzogen worden, dies aufgrund der Implementierung der neuen Normen für die Kreditrisiken von Banken aus dem Rundschreiben 17/7. Sofern eine Bank nicht auf die neuen SA-CCR Bestimmungen wechselt, ändert sich dadurch vorerst nichts. Erst mit der Umstellung auf SA-CCR (Übergangsfrist bis 31.12.2019) wird die Berechnungsweise für Derivatpositionen im Eigenmittelausweis geändert und dadurch auch die Berechnungsweise des Gesamtengagements für die LERA (Leverage Ratio). Materiell wird das Erfordernis von 3% bei kleinen Banken erfahrungsgemäss mit hoher Marge eingehalten. Die Umstellung auf SA-CCR wird für klassische Retailbanken in den meisten Fällen keine wesentliche Veränderung der Leverage Ratio mit sich bringen.

    Dokumentation

    2018-03-14 07:53:52

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  • Änderung der Geldwäschereiregulierung voraussichtlich erst per 2020

    Gestützt auf das vierte Länderexamen der Financial Action Task Force (FATF) hat die FINMA am 4. September 2017 angekündigt eine Teilrevision der Geldwäschereiverordnung-FINMA durchzuführen und die Anhörung eröffnet.

    Die beiden wesentlichen Änderungen im Geldwäschereidispositiv haben insbesondere die Verifizierung des wirtschaftlich Berechtigten und die regelmässige Aktualisierung der Kundeninformationen bei sämtlichen Geschäftsbeziehungen betroffen. Weitere Änderungen sind geplant bei der Erweiterung des Beispielkatalogs bei den Kriterien für Geschäftsbeziehungen mit erhöhten Risiken (insbesondere bei Sitzgesellschaften in komplexen Strukturen sowie bei FATF-Risikoländern), eine gruppenweite Einhaltung der Geldwäschereipflichten, die Reduktion des Bartransaktions-Schwellenwerts bei Kassageschäfte von jetzt CHF 25’000 auf neu CHF 15’000 sowie die Einführung einer Pflicht zur Überprüfung der Angaben zum Auftraggeber und zum angewiesenen Begünstigten im Zahlungsverkehr.

    2018-03-14 07:45:58

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