Unser Weg


Der Verwaltungsrat der Entris Holding (ehemalige Gemeinschaftsorganisation der Regionalbanken, RBA-Holding) hat im 2014 die künftige Ausrichtung des RBA-Konzerns, mit unmittelbaren Konsequenzen für die damaligen BPO Dienstleistungen Legal & Compliance, Rechnungswesen Banken, HR Management und Marketing & Ausbildung der Entris Banking, verabschiedet.

Der damalige Leiter Legal & Compliance, Christoph Würgler und der Leiter Rechnungswesen Banken, Markus Künzli, der Entris Banking und die Verantwortlichen der Entris Holding waren der Überzeugung, dass nur die Gesamtheit dieser BPO Dienstleistungen am Markt eine Chance haben kann – ganz nach dem Motto «alles aus einer Hand». Alle Verantwortlichen entschlossen sich gemeinsam, diese Dienstleistungen in einer völlig unabhängigen Gesellschaft und damit losgelöst von der Entris Holding und ihren Beteiligungen, in der Equilas AG, weiterzuführen.

Die Equilas AG wird seit Gründungsdatum vom 18. September 2015 durch die beiden Herren Christoph Würgler (CEO) und Markus Künzli (CFO/COO) geführt und die vorerwähnten Dienstleistungen ab 1. Januar 2016 kleinen und mittelgrossen Banken, Vermögensverwaltern, Effektenhändlern und finanznahen Unternehmen erfolgreich angeboten.

Das Ziel von Equilas ist es, ihre Kunden durch geeignete und kostengünstige Lösungen im zunehmend komplexer werdenden Arbeitsalltag zu entlasten. Durch unsere langjährige Erfahrung und unsere gut ausgebildeten und motivierten Mitarbeiter finden Sie bei uns die Unterstützung in den Bereichen Legal & Compliance, IKS, Rechnungswesen, HR Management und Marketing & Ausbildung, die Sie brauchen. Wir lösen abwicklungstechnische Fragestellungen und stehen bei gesetzgeberischen-, aufsichtsrechtlichen und Compliance Themen sowie den Regelungen von Selbstregulierungsorganisationen (z.B. SBVg, VQF, VSV) zur Seite. Aufgrund unserer Herkunft, dürfen wir uns bei unseren Tätigkeiten auf ein weitreichendes Netzwerk abstützen.
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News

  • Folgeprojekt FIDLEG 2019

    Mit der Einführung des Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG) werden voraussichtlich per Anfang 2020 die aktuelle Praxis des Bundesgerichts sowie neue Regeln bei der Erbringung von Finanzdienstleistungen aufsichtsrechtlich verankert. Finanzintermediäre haben nicht nur ihre internen Bestimmungen und Prozesse auf das FIDLEG anzupassen, sondern es bedarf grundlegender Überlegungen, welche Strategie in Zukunft verfolgt werden soll, um die rechtlichen Anforderungen zu erfüllen, die Risiken zu minimieren und das Anlagegeschäft weiterhin gewinnbringend zu betreiben.

    Mit dem Folgeprojekt FIDLEG 2019 werden Sie über die aktuellen Entwicklungen zum FIDLEG informiert, erhalten die zur Umsetzung erforderlichen Musterdokumente sowie bei Bedarf individuelle Unterstützung durch die Fachspezialisten der Equilas AG. Zur Vermittlung der erforderlichen Kenntnisse schulen wir Ihre Mitarbeitenden im Hinblick auf die neuen Herausforderungen des FIDLEG bedarfsgerecht direkt vor Ort oder durch e-Learning Module.

    Die Equilas AG als Dienstleistungserbringerin zeichnet sich dadurch aus, dass wir – neben unseren praxisorientierten und qualitativ hochstehenden Lösungen – die durch unsere Arbeit erzielten Skaleneffekte an unsere Kunden weitergeben. Bei Interesse an einer Teilnahme am Folgeprojekt FIDLEG bitten wir Sie höflich, mit uns Kontakt aufzunehmen, damit wir Ihnen eine Offerte zukommen lassen können.

    2018-08-31 11:31:17

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  • EU-DSGVO und sein Einfluss auf Schweizer Banken

    Im Mai 2016 trat die europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Nach einer Übergangsfrist von 2 Jahren musste diese für betroffene Unternehmen bis zum 25. Mai 2018 umgesetzt werden. Auf Grund der Neuerungen im EU-Datenschutzrecht wird auch das Schweizer Datenschutzgesetz revidiert. Ein entsprechender Entwurf wurde bereits in die Vernehmlassung geschickt und wird nun von den Räten behandelt. Dieses soll die EU-DSGVO als gleichwertiges Pendant umsetzen.

    Für viele Finanzdienstleister stellt sich nun die Frage, ob es bezüglich der EU-DSGVO bereits zum jetzigen Zeitpunkt Handlungsbedarf gibt. Insbesondere, ob die EU-DSGVO von Schweizer Finanzdienstleistern umzusetzen ist.

    Einschlägig ist in diesem Zusammenhang Art. 3 der EU-DSGVO. Gemäss Art. 3 EU-DSGVO müssen nicht in der EU ansässige Datenverarbeiter die EU-DSGVO umsetzen, sofern die Datenverarbeitung im Zusammenhang steht mit

    • in der Union betroffenen Personen Waren oder Dienstleistungen anzubieten (Marktortprinzip) oder
    • das Verhalten zu beobachten, soweit ihr Verhalten in der Union erfolgt (Beobachtung von EU-Kunden)

    Was bedeuten nun vorgenannte Voraussetzungen:

    2018-06-13 15:21:09

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  • Liquiditätsregulierung: Erhebung von Beobachtungskennzahlen ab 31.03.2018

    Der Liquiditätsteil des Reformpakets des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht («Basel III») sieht die Einführung von quantitativen, sich ergänzenden Mindeststandards sowie von qualitativen Anforderungen vor.

    Da ist einerseits die Mindestliquiditätsquote («Liquidity Coverage Ratio», LCR) nach Artikel 12 bis 17f der Liquiditätsverordnung (LiqV) und nach dem überarbeiteten Rundschreiben 2015/2, welche sicherstellt, dass ein Institut in einer Stresssituation aussergewöhnlich hohe Liquiditätsabflüsse über einen Zeithorizont von 30 Tagen auffangen kann. Zum anderen bezweckt eine auf die Bilanzstruktur ausgelegte Refinanzierungsquote («Net Stable Funding Ratio», NSFR), dass ein Institut seine Bilanzaktiven unter Berücksichtigung der zu Grunde liegenden Fristigkeiten nachhaltig refinanziert.

    Das dritte Element, die Liquiditäts-Beobachtungskennzahlen, erfassen spezifische Daten im Zusammenhang mit Mittelflüssen, Bilanzstruktur und lastenfreien Sicherheiten einer Bank sowie mit bestimmten Marktindikatoren.

    2018-06-12 11:50:26

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