Unsere Geschäftsleitung

Christoph Würgler

Christoph Würgler

Christoph Würgler studierte an der Universität Bern Rechtswissenschaften und schloss im Jahr 2000 mit dem Lizentiat ab. Nach mehrjähriger Berufserfahrung u.a. bei der Crédit Suisse, erlangte er 2006 zusätzlich das bernische Anwaltspatent. Von 2006 bis 2008 war er mit dem Ziel einen Rechtsdienst für die damalige PostFinance als Bereich der Schweizerischen Post aufzubauen dem Leiter Recht und Compliance bei der PostFinance direkt unterstellt. Zwischen 2008 und 2015 war er bei der RBA-Service bzw. Entris Banking tätig, ab 2010 zunächst als Leiter Compliance, danach als Leiter Legal & Compliance. Hierbei war er sowohl für das interne Legal & Compliance der Entris Banking als auch für das Kundengeschäft der Dienstleistung Legal & Compliance zuständig. Unter seiner Leitung baute er die Dienstleistung Legal & Compliance für kleinere und mittlere Banken erfolgreich aus. Berufsbegleitend absolvierte er in den Jahren 2013 bis 2015 ein Nachdiplomstudium im Internationalen Wirtschaftsrecht, spezialisiert auf Banking and Finance (LL.M.) an der Universität Zürich. Im Herbst 2015 gründete er mit Markus Künzli zusammen die Equilas AG und war bis Ende 2018 geschäftsführender Partner. Per 1. Januar 2019 ging die strategische wie auch die operative Unternehmensleitung vollständig auf Herrn Christoph Würgler über.
Lernen Sie unsere Mitarbeiter kennen
Erfahren Sie mehr über unsere Werte
test

News

  • FIDLEG und FINIG auf der Zielgeraden

    Das Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) und das Finanzinstitutsgesetz (FINIG) soll per 1. Januar 2020 in Kraft treten. Die dazugehörigen Ausführungsverordnungen des Bundesrats, die Finanzdienstleistungsverordnung (FIDLEV), die Finanzinstitutsverordnung (FINIV) sowie die Aufsichtsorganisationenverordnung (AOV) sind noch durch den Bundesrat zu verabschieden. Es wird erwartet, dass der Bundesrat an seiner Sitzung vom 6. November 2019 darüber befindet.

    Mit Mitteilung des Staatssekretariats für internationale Finanzfragen (SIF) vom 9. September 2019 wurde darüber orientiert, dass das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) dem Bundesrat beantragen wird, nachfolgende wesentliche Änderungen gegenüber der Vernehmlassungsvorlage FIDLEV vorzunehmen:

    2019-09-26 08:44:50

    Weiterlesen

  • Verschärfte Mindestanforderungen bei der Finanzierung von Renditeobjekten ab dem 1. Januar 2020

    Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) fordert bereits seit längerem eine Selbstregulierung, die sich flächendeckend und dämpfend auf die Nachfrage nach besonders riskanten Hypothekarkrediten für Renditeobjekte auswirkt. Vor diesem Hintergrund hat die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) ihre «Richtlinien betreffend Mindestanforderungen bei Hypothekarfinanzierungen» und «Richtlinien für die Prüfung, Bewertung und Abwicklung grundpfandgesicherter Kredite» teilrevidiert und im August 2019 veröffentlicht. Die Änderungen treten per 1. Januar 2020 in Kraft.

    Konkret betreffen die verschärften Mindestanforderungen die Neugeschäfte und Krediterhöhungen bei Renditeobjekten wie folgt:

    2019-09-20 09:00:04

    Weiterlesen

  • Teilrevidierte Geldwäschereiverordnung-FINMA und neue VSB 20

    Per 1. Januar 2020 wird die teilrevidierte Geldwäschereiverordnung-FINMA (GwV-FINMA) sowie die neue Vereinbarung über die Standesregeln zur Sorgfaltspflicht der Banken (VSB 20) in Kraft treten. Die regulatorischen Änderungen stellen Finanzintermediäre vor zahlreiche neue Regelungen wie die Abklärungspflichten bei Sitzgesellschaften, neue (zwingende) Kriterien bei Geschäftsbeziehungen bzw. Transaktionen mit erhöhten Risiken (GmeR bzw. TmeR), Risikoanalyse betreffend relevante GmeR-Kriterien unter Berücksichtigung der Geschäftstätigkeit, neue Schwellenwerte bei Kassageschäften und verkürzte Fristen bei der Erfüllung der Dokumentationsfristen, um nur einige Neuerungen zu nennen.

    Zusätzlich befindet sich das Geldwäschereigesetz in Revision und die dazugehörige Botschaft wird noch in diesem Jahr erwartet. Mit einem Inkrafttreten des revidierten Geldwäschereigesetzes ist jedoch nicht vor Anfang 2021 zu rechnen.

    2019-06-26 11:01:40

    Weiterlesen

  • Whistleblowing

    Das Parlament hat in der Sommersession 2019 den Vorschlag des Bundesrats für eine gesetzliche Verankerung zum Schutz von «Whistleblower» verworfen. Obwohl das Bedürfnis zum Schutz von «Whistleblower» erkannt wurde und mittlerweile zahlreiche andere Länder diesbezügliche Vorschriften vorsehen, war das Gesetzespaket des Bundesrats für die eidgenössischen Räte zu kompliziert.

    Auch wenn der Schutz von «Whistleblower» vorläufig nicht gesetzlich geregelt wird, besteht bereits heute eine höchstrichterliche Rechtsprechung durch das Bundesgericht, wonach Arbeitnehmer Unregelmässigkeiten an die Öffentlichkeit tragen können, ohne Verurteilung wegen Verletzung von Amts-, Geschäfts- oder Berufsgeheimnissen befürchten zu müssen.

    2019-06-26 10:54:31

    Weiterlesen

Abonnieren Sie den Newsletter

GL

Kontakt

Login

Um Dateien herunterzuladen müssen Sie sich einloggen: Login

Haben Sie noch keinen Account? Dann kontaktieren Sie uns bitte: Kontakt