e-Learning Vermögensverwalter

Parallel zu unseren Fachausbildungen bieten wir Ihnen zu verschiedenen Themen e-Learning Module an. Ziel der e-Learning Module ist es, Wissen zeit- und ortsunabhängig aneignen zu können. Die e-Learnings eignen sich für Einsteiger, Fortgeschrittene, aber auch Quereinsteiger. Mit den Lernmodulen werden die Anwender mittels Theorie und Praxisbeispielen an die Themenbereiche herangeführt und können mittels Testmodul das Erlernte prüfen. Unsere Lernmodule dauern in der Regel zwischen 60 bis 300 Minuten und schliessen mit einem 15 bis 45 minütigem Test ab.

Alle unsere e-Learning Module sind methodisch und didaktisch so aufgebaut, dass sie revisionstauglich sind und von den Aufsichtsbehörden entsprechend akzeptiert werden.

Ihre Vorteile

  • Ihre Mitarbeitenden kennen die aktuellen gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen.

  • Zeit- und ortsunabhängige einheitliche Ausbildung Ihrer Mitarbeitenden.

  • Lerninhalt wird fortlaufend aktualisiert und entspricht dem aktuellen Stand.

  • Das nötige Fachwissen ist organisatorisch sichergestellt und kann mittels Testmodulen geprüft werden.

  • Zertifikat aus dem Testmodul kann als periodischer Ausbildungsnachweis für Dritte (z.B. Aufsichtsbehörde, Aufsichtsorganisation, Beraterregister und Revision) verwendet werden (wie z.B. für GwG und FIDLEG).

  • Bei den Modulen GwG / VSB 20 Adv. und FATCA / AIA erhalten Sie SAQ akkreditierte Zertifikate.

e-Learning Module

  • Zielgruppe

    • Vermögensverwalter
    • Verwalter von Kollektivvermögen über De-Minimis-Regel

    Inhalt

    Das e-Learning Modul «GwG und Sorgfaltspflichten für Vermögensverwalter» vermittelt Ihnen das nötige Wissen bei der Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung sowie der Einhaltung der Sorgfaltspflichten bei der Aufnahme und Führung der Geschäftsbeziehung. Das Modul lehnt sich an die geltenden Gesetze, Verordnungen sowie insbesondere an Reglemente (z.B. VSV, PolyReg etc.) an.

    • Bekämpfung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor
      > Was ist Geldwäscherei / Terrorismusfinanzierung
      > Annahme von Vermögenswerten bzw. Eingehen von Geschäftsbeziehungen
      > Abklärungspflichten und Anhaltspunkte zur Geldwäscherei
      > Geschäftsbeziehungen / Transaktionen mit erhöhten Risiken
      > Kategorien bei politisch exponierten Personen

    • GwG Sorgfaltspflichten
      > Identifizierung des Vertragspartners
      > Feststellung der Kontrollinhaber
      > Feststellung der an den Vermögenswerten wirtschaftlich berechtigten Personen
      > Neben- und atypische Geschäfte von Vermögensverwaltern
      > Testmodul GwG Sorgfaltspflichen

  • Zielgruppe

    • Vermögensverwalter
    • Verwalter von Kollektivvermögen über De-Minimis-Regel

    Inhalt

    Dieses e-Learning Modul dient als Weiterbildungskurs bezüglich der Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung sowie der Einhaltung der Sorgfaltspflichten bei der Aufnahme und Führung der Geschäftsbeziehung. Der Aufbau des Moduls lehnt sich unter anderem an die geltenden Gesetze sowie Verordnungen an.

    Es eignet sich insbesondere für Legal & Compliance Officer und Mitarbeitende, welche die Formalitäten kontrollieren sowie weitere Personen, welche das Wissen im Bereich Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung sowie der Einhaltung der Sorgfaltspflichten bei der Aufnahme und Führung der Geschäftsbeziehung erweitern und vertiefen wollen.

    • Einführung Geldwäscherei und GwG Sorgfaltspflichten

    • Bekämpfung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor

    • Identifizierung des Vertragspartners

    • Feststellung der Kontrollinhaber

    • Feststellung der an den Vermögenswerten wirtschaftlich berechtigten Personen

    • Neben- und atypische Geschäfte von Vermögensverwaltern

    • Testmodul Weiterbildungskurs: GwG und Sorgfaltspflichten für unabhängige Vermögensverwalter

  • Zielgruppe

    • Vermögensverwalter
    • Verwalter von Kollektivvermögen über De-Minimis-Regel

    Inhalt

    Das e-Learning Modul FIDLEG (Finanzdienstleistungsgesetz) vermittelt den Kundenberatern das für ihre Tätigkeit erforderliche regulatorische Wissen bei der Erbringung von Finanzdienstleistungen. Es eignet sich insbesondere für Kundenberatende sowie weitere Mitarbeitende, welche im Anlagegeschäft tätig sind und die regulatorischen Pflichten einhalten müssen. Das e-Learning Modul FIDLEG ist unterteilt in nachfolgende Module, welche nach den individuellen Bedürfnissen des Finanzdienstleisters einzeln bezogen werden können:

    • FIDLEG: Grundlagen und Execution Only
      > Einführung in das Finanzdienstleistungsgesetz
      > Kundensegmentierung
      > Informationspflichten
      > Dokumentations- und Rechenschaftspflichten
      > Transparenz und Sorgfalt bei Kundenaufträgen
      > Organisatorische Pflichten
      > Prospektpflicht und Basisinformationsblatt
      > Ombudsstelle
      > Execution Only
      > Gewährung von Krediten für die Durchführung von Geschäften mit Finanzinstrumenten
      > Testmodul FIDLEG: Grundlagen und Execution Only

    • FIDLEG: Transaktionsbezogene Anlageberatung
      > Einführung in die transaktionsbezogene Anlageberatung
      > Pflichten bei der Dienstleistungserbringung
      > Angemessenheitsprüfung
      > Testmodul transaktionsbezogene Anlageberatung

    • FIDLEG: Umfassende Anlageberatung
      > Einführung in die umfassende Anlageberatung
      > Pflichten bei der Dienstleistungserbringung
      > Erhebung der Kenntnisse und Erfahrungen, der Anlageziele und der finanziellen Verhältnisse
      > Anlagestrategie und Eignungsprüfung
      > Testmodul umfassende Anlageberatung

    • FIDLEG: Vermögensverwaltung
      > Einführung in die Vermögensverwaltung
      > Pflichten bei der Dienstleistungserbringung
      > Erhebung der Anlageziele und finanziellen Verhältnisse
      > Anlagestrategie und Eignungsprüfung
      > Testmodul Vermögensverwaltung


        • SAQ-Akkreditierung

          • Dieses e-Learning gilt als ReZertifizierungs-Massnahme bei der SAQ und wird im Bereich «Verhalten» mit 4 Credits (4 Lernstunden) angerechnet.
  • Zielgruppe

    • Vermögensverwalter
    • Verwalter von Kollektivvermögen über De-Minimis-Regel

    Inhalt

    Dieses e-Learning Modul dient als Weiterbildungskurs zu den Grundzügen, den Verhaltensregeln und den organisatorischen Pflichten gemäss FIDLEG. Berücksichtigt werden unter anderem die neusten Änderungen der gesetzlichen Grundlagen, der Aufsichtspraxis sowie auch der Rechtsprechung.

    Im Rahmen dieses e-Learning Moduls werden Ihnen anhand theoretischer Ausführungen und praktischer Beispiele die zur Erfüllung der AO sowie der FINMA notwendigen Kenntnisse vermittelt.

    • Einführung in das Finanzdienstleistungsgesetz

    • Kundensegemntierung

    • Informationspflichten

    • Dokumentations- und Rechenschaftspflichten

    • Transparenz und Sorgfalt bei Kundenaufträgen

    • Prospektpflicht und Basisinformationsblatt

    • Organisatorische Pflichten

    • Ombudsstelle

    • Gewährung von Krediten für die Durchführung von Geschäften mit Finanzinstrumenten

    • Execution Only

    • Transaktionsbezogene Anlageberatung

    • Umfassende Anlageberatung

    • Vermögensverwaltung

    • Testmodul Weiterbildungskurs: FIDLEG Organisations- und Verhaltenspflichten für Vermögensverwalter

  • Zielgruppe

    • Vermögensverwalter
    • Verwalter von Kollektivvermögen über De-Minimis-Regel

    Inhalt

    Das e-Learning Modul Compliance und Verhaltensregeln deckt die relevanten Aspekte zur Einhaltung der Compliance in Ihrem Unternehmen ab. Es umfasst insbesondere nachfolgende Themengebiete, welche mit praxisnahen Beispielen erlernt und getestet werden.

    • Einleitung in die Thematik Compliance

    • Verhaltensregeln der Mitarbeitenden zur Förderung und Einhaltung der Compliance

    • Reputationsrisiken bei Compliance-Verstoss

    • Interessenskonflikte, insbesondere unter Beachtung der Regeln zu den Mitarbeitergeschäften und bei der Annahme von Geschenken

    • Testmodul Compliance und Verhaltensregeln

  • Gerne erstellen wir für Sie ein auf Sie angepasstes e-Learning Modul mit Test, welches Ihre Bedürfnisse abdeckt.

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News

  • Geldpolitische Entscheide der SNB vom 16. Juni 2022

    Am 16. Juni 2022 hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) bekannt gegeben, dass die Geldpolitik nach 15 Jahren erstmals wieder gestrafft werden soll, um der gestiegenen Teuerung entgegenzuwirken. Mit Wirkung ab 17. Juni 2022 wurde der Leitzins von -0.75% auf -0.25% angehoben. Ausserdem wird per 1. Juli 2022 der Freibetragsfaktor von aktuell 30 auf 28 reduziert.

    Die Teuerung stieg in den letzten Monaten konstant und liegt seit Februar 2022 über den von der SNB angestrebten 2% und zuletzt sogar nur noch knapp unter der 3%-Marke. Die SNB hat die Inflationsprognose für die Jahre 2022 bis 2024 gegenüber der letzten Publikation im vergangenen März denn auch deutlich erhöht. Für das laufende Jahr rechnet die SNB neu mit einer Teuerung von 2.8% statt bisher 2.1%, für 2023 mit 1.9% statt 0.9%. Die stärkere und zunehmend breiter abgestützte Teuerung war gemäss dem SNB-Präsidenten Thomas Jordan der Hauptgrund, weshalb der Zinsschritt so deutlich ausgefallen ist.

    Die Anpassung des Freibetragsfaktors trägt ebenfalls zu einer Reduktion der Liquidität im Bankensystem bei. Zudem soll die Massnahme gemäss der SNB dazu führen, dass die kurzfristig besicherten Geldmarktzinsen in Franken nahe am SNB-Leitzins liegen. Die Chance, das Repo-Geschäft als zusätzliche Ertragsquelle zu nutzen, wurde dadurch für viele Banken geschmälert oder hat sich sogar ganz erübrigt.

    2022-06-27 11:39:33

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  • Die Dynamik der Regulierung als Herausforderung für Unternehmen und ihre Compliance

    Compliance kann definiert werden als regelkonformes Verhalten eines Unternehmens, indem die Einhaltung von Gesetzen, Selbstregulierungen, internen Richtlinien aber auch Erwartungen der Gesellschaft, Lieferanten, Kunden und Investoren sichergestellt werden. Zu diesem Zweck muss die Compliance sämtliche anwendbaren Regularien identifizieren und Veränderungen sowie Neuerungen im regulatorischen Umfeld erkennen.

    Die Überwachung des regulatorischen Umfelds stellt zunehmend eine Herausforderung für Unternehmen und ihre Compliance dar. Insbesondere für im Finanzmarkt tätige Unternehmen – eine der am strengsten regulierten Branchen – erfolgen Änderungen, Verschärfungen und Neuerungen in immer kürzeren Abständen. Das Inventar der anwendbaren Regularien hat sich in den letzten Jahren vervielfacht und Bedarf mittlerweile für dessen Überwachung erheblicher Ressourcen. Hinzu kommen die gestiegenen Anforderungen an die Fachkompetenz. Nachdem die Umsetzungsarbeiten für das neue Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) abgeschlossen wurden, stehen bereits neue oder veränderte Regularien bevor, die einer Umsetzung bedürfen. Im Folgenden ein nicht abschliessender Ausblick:

    2022-06-27 11:33:07

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  • Totalrevision FINMA-Rundschreiben 2008/21 «Operationelle Risiken – Banken»

    Am 10. Mai 2022 hat die FINMA bekannt gegeben, das FINMA-RS 2008/21 «Operationelle Risiken – Banken» einer Totalrevision zu unterziehen, um damit den neusten Prinzipien der Basler Standards zu entsprechen sowie den Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung und der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) gerecht zu werden. Neben den bekannten Anforderungen zum Umgang mit operationellen Risiken sind neu auch Vorgaben im Zusammenhang mit der operationellen Resilienz zu erfüllen. Damit soll die Überlebensfähigkeit der Banken bei schwerwiegenden, komplexen, systemischen oder länger andauernden operationellen Problemen gestärkt werden.

    Die Anhörung zum neuen Rundschreiben 20xx/xx «Operationelle Risiken und Resilienz – Banken» dauert bis zum 11. Juli 2022. Das neue Rundschreiben soll auf den 1. Januar 2023 in Kraft treten, teilweise mit Übergangsfristen.

    2022-06-27 11:25:43

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  • FINMA-Bewilligung für Vermögensverwalter: Es ist höchste Zeit zum Handeln

    Die im neuen Finanzinstitutsgesetz vorgesehene dreijährige Übergangsfrist für Vermögensverwalter für die Bewilligungseinreichung bei der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA läuft Ende Jahr ab. Neben den Angaben zur Organisation, zum Dienstleistungsangebot und zur Kundschaft haben die Gesuchsteller dem Gesuch etliche Unterlagen beizulegen. Hierbei handelt es sich unter anderem um Lebensläufe mit Arbeitszeugnissen und Diplomen, Arbeitsverträge, Geschäftspläne, Revisionsberichte, Reglemente und Weisungen sowie die Bestätigung des Anschlusses an eine Aufsichtsorganisation.

    Die Anschlussbestätigung der Aufsichtsorganisation erhält, wer die einschlägigen Voraussetzungen hinsichtlich der FINMA-Bewilligung erfüllt. In diesem Sinne nehmen die Aufsichtsorganisationen eine Art Vorprüfung vor. Für diese Vorprüfung ist genügend Zeit einzuberechnen. Als spätester Termin für die Einreichung der Anschlussgesuche bei den Aufsichtsorganisationen gilt deshalb der 30. Juni 2022.

    2022-03-22 14:24:40

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  • Compliance Management System und Strafbarkeit von Unternehmen

    Alle Unternehmen sind angehalten stets compliant zu sein. Ist ein Unternehmen compliant, dann besteht Regelkonformität in Bezug auf verschiedenste Rechtsgrundlagen. Eine solche Regelkonformität wird im Wesentlichen durch organisatorische Vorkehrungen sichergestellt. Aus diesem Grund bestehen in unterschiedlichen Rechtsgrundlagen konkrete Regeln für Unternehmen in Bezug auf deren Organisation. In diesem Beitrag wird Ihnen aufgezeigt, warum ein wirksames Compliance Management System für Finanzintermediäre unerlässlich ist und welche Folgen drohen, wenn sie nicht compliant sind.

    Organisatorische Massnahmen
    Für Finanzintermediäre stammen die Regeln zur Organisation des Unternehmens hauptsächlich aus dem Gesellschafts- oder Aktienrecht (Zivilrecht), dem Wirtschaftsstrafrecht und dem Finanzmarktrecht. So regelt das Aktienrecht beispielsweise die Kompetenzen der Organe einer Aktiengesellschaft. Gleichzeitig schafft das Strafgesetzbuch (StGB) die Grundlage, dass bei erfolgten Straftaten durch ein Unternehmen mit ungenügender Organisation, das Unternehmen entsprechend bestraft werden kann (vgl. Art. 102 StGB). Im Weiteren sehen z.B. das Geldwäschereigesetz (GwG) und die zugehörigen Verordnungen vor, dass bestimmte organisatorische Vorkehrungen zu treffen sind, damit die darin statuierten Pflichten zur Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung erfüllt werden können.

    Aus solchen Gründen setzen Unternehmen Compliance Management Systeme um. Interne Kontrollen stellen dabei sicher, dass die aufgestellten Regeln auch tatsächlich eingehalten werden. Ist dies nicht der Fall, drohen dem Unternehmen – und je nach Regelverstoss auch der handelnden natürlichen Person – schwerwiegende Folgen.

    2022-03-21 15:05:03

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